Zeitreise auf 4 Rädern
Eine Zeitreise auf 4 Rädern und dazu noch Fototipps
Es war einmal vor über 90 Jahren….
Heute tauche ich wieder mit dir in die Welt der historischen Fahrzeuge ein und entdecken die faszinierende Schönheit des BMW 309 von 1934.
Es gab für mich wieder mal ein Auto zu fotografieren und ich möchte euch kurz erzählen wie das Shooting gelaufen ist und was du machen kannst um Autos ins richtige Licht zu rücken und tolle Fotos produzieren kannst.
Das Meisterwerk der Ingenieurskunst aus dem goldenem Zeitalter des Automobilbaus, aus dem Jahr 1934 ist eine Zeitreise auf 4 Rädern.
Dabei muss ich gestehen hatte ich auf meinem Weg zum Shooting keine Ahnung, was mich erwartet.
Auftrag, so läuft der Hase:
Wer meine YouTube Videos kennt in denen es um Autos und Fotografie geht, weiß es vielleicht schon. Um an diese schönen alten Autos zu kommen braucht man normalerweise gute Kontakte oder man ist schon mitten drin in der Autobranche. Ich habe ein paar Kontakte geknüpft aber diese aktuell noch nicht fotografisch begleiten können. Die letzten Autos die ich Fotografieren durfte (Porsche 968, Mercedes 380 SLC ) habe ich durch eine Agentur vermittelt bekommen. Diese Agentur versteigert klassische Fahrzeuge und Sportwagen. Wenn ein neuer Auftrag verfügbar ist bekomme ich die Kontaktdaten ich mache einen Termin mit dem Kunden der das Auto verkaufen möchte und fotografiere dann am vereinbarten Ort um die vereinbarte Zeit. Es wird nach Vorgabe fotografiert und in Jpeg übermittelt. Anschließend die Rechnung gestellt und Fertig.
Warum mit Agentur:
Für mich war es eine Win-Win-Situation. Ich wollte mich im Bereich Autos und Motorräder weiterentwickeln und mir ein Portfolio aufbauen. Anstatt aber rum zu Telefonieren und kostenlose Autoshootings zu machen bekomme ich super seltene Autos einfach vor die Füße gestellt und verdiene schon daran.
Tipps für die Fotografie von Oldtimern:
Beim Fotografieren des BMW 309 ist es wichtig, die einzigartigen Merkmale dieses Autos hervorzuheben. Von seinen geschwungenen Linien bis hin zu den markanten Details. Durch die Auswahl der richtigen Perspektive, Lichtführung und Bildkomposition kann man die zeitlose Eleganz dieses Fahrzeugs optimal einfangen.
Beim Fotografieren von Fahrzeugen, können Reflexionen, Lichtverhältnisse und Hintergrundstörungen können die Qualität deiner Aufnahmen beeinträchtigen.
Ein Polfilter kann beispielsweise dabei helfen, unerwünschte Reflexionen zu minimieren, während eine gezielte Lichtsetzung die Details des Autos hervorheben kann. Wenn du den Hintergrund freistellen möchtest, nutze eine Offene Blende und ein Objektiv was etwas mehr Kompression (Tele) hat. Ich fotografiere zum Beispiel für die Fotos von außen fast immer mit meinem 50mm F1.8 mache hier die Blende etwas zu und bekomme trotzdem noch einen verschwommenen Hintergrund.
Testet dass etwas aus spielt mit der Blende und wichtiger noch mit der Entfernung zum zu fotografierenden Objekt, sowie die Entfernung zum Hintergrund.
Ich hoffen, dass dir dieser Blogbeitrag gefallen und ein paar Einblicke in die fotografische Welt klassischer Fahrzeuge gegeben hat. Vergiss nicht, deinen eigenen fotografischen Stil zu entwickeln so werden deine Bilder einzigartig.
Bis zum nächsten Mal!
Boot Düsseldorf 2024
Die Weltweit größte Ausstellung im Bereich Boot, Reise und Wassersport
214.000 Besucher 1.500 Aussteller und ich, mit meinem Foil und meiner Kamera mitten drin. Ich durfte für meinen Sponsor im Wingfoilen und Pumpfoilen die Marke am Stand representieren und Fotos für Armstrong Foils erstellen.
Die Weltweit größte Ausstellung im Bereich Boot, Reise und Wassersport
214.000 Besucher 1.500 Aussteller und ich, mit meinem Foil und meiner Kamera mitten drin. Ich durfte für meinen Sponsor im Wingfoilen und Pumpfoilen die Marke am Stand representieren und Fotos für Armstrong Foils erstellen.
Für mich ging es erst am Dienstag zur Messe, da lief die Boot schon dass ganze Wochenende.
Leider habe ich dadurch die Pumpfoilkompetition verpasst. Ich hätte mich gerne mit der Welt Elite gemessen. Dennoch stand noch einiges Auf dem Plan für die letzte Woche. Tägliche Wing und Pumpfoil Shows. Ein Fotoshooting bei dem ich vor der Kamera stehe. Jede menge Kundengespräche mit Interessenten, Gear Talks auf der Bühne und am letzten Samstag ein fetter Wakeboard Contest.
Für mich der absolute Traum, den ganzen Tag umgeben von Foils und Wings mit meiner Kamera in der Hand auf der suche nach interessanten Fotomotiven und alle paar Stunden für 30-60 min. pumpen oder wingen. Dann wieder an den Stand und fotografieren und beraten.
Das meiste Interesse lag tatsächlich bei dem neuen Downwind Board von Armstrong, die Nachfrage war sehr hoch. Ich bin da ja immer noch nicht ganz so von überzeugt. Hab bis dato aber auch nur 3-6 DW Runs mit Paddel gemacht.
Naja, ich lass euch jetzt mal in Ruhe Bilder gucken. Was interessiert euch am meisten beim Foilen oder Fotografieren? Lasst es mich gerne mal wissen
LG
Daniel






















































