Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Nikon Z - Meistere den Autofokus

Der Nikon Z Autofokus bietet leistungsstarke Funktionen für die Actionsportfotografie. Erfahre in diesem Leitfaden, wie du AF-C, 3D-Tracking und dynamische AF-Modi optimal nutzt, um schnelle Bewegungen gestochen scharf einzufangen. Entdecke die besten Nikon Z-Objektive und erhalte wertvolle Praxistipps für beeindruckende Sportaufnahmen. Jetzt lesen!

Die Nikon Z-Serie wurde in den letzten Jahren immer etwas belächelt wenn es um den Autofokus ging, insbesondere im Bereich der Actionsportfotografie. Ich fotografiere seid 2016 mit der Nikon z6 und hauptsächlich fotografiere ich damit Sport. Mit der richtigen Einstellung der Autofokus-Funktionen bietet das Z-System Fotografen leistungsstarke Werkzeuge, um schnelle Bewegungen präzise einzufangen. In diesem Beitrag erkläre ich, wie man den Autofokus der Nikon Z-Kameras optimal für die Actionsportfotografie nutzt.

1. Die richtige Autofokus-Einstellung wählen

AF-C (Continuous Autofocus)

Für Actionsportfotografie ist der kontinuierliche Autofokus (AF-C) essenziell. Er stellt sicher, dass das Motiv während der gesamten Bewegung kontinuierlich scharf bleibt.

AF-Messfeldsteuerung: Dynamisches oder 3D-Tracking

  • Dynamisches AF : Gut geeignet für schnelle Sportarten mit unvorhersehbaren Bewegungen.

  • 3D-Tracking: Perfekt, wenn sich das Motiv vor einem unruhigen Hintergrund bewegt, da die Kamera den Fokuspunkt intelligent anpasst.

  • Weitfeld-AF (S oder L): Ideal für größere Motive oder wenn man das Motiv im Bildfeld gut erfassen kann.

2. Die richtige AF-Empfindlichkeit einstellen

Die Nachführ-Empfindlichkeit bestimmt, wie schnell die Kamera auf plötzliche Fokusänderungen reagiert. Für Actionsportarten mit vielen schnellen Richtungswechseln empfiehlt sich eine mittlere bis hohe Einstellung.

3. Augen- und Gesichtserkennung bei Sportaufnahmen

Moderne Nikon Z-Kameras bieten Augen- und Gesichtserkennung, die sich sogar auf Tiere anwenden lässt sprich ihr bekommt auch die bärtigen Sportler scharf. Diese Funktion kann nützlich sein, wenn Sportler klar erkennbar sind (z. B. bei Porträtaufnahmen während eines Wettkampfs), ist jedoch bei schnellen Bewegungen oft weniger zuverlässig als 3D-Tracking.

4. Optimale Objektivwahl für schnellen Autofokus

Die Wahl des richtigen Objektivs ist entscheidend. Einige der besten Nikon Z-Objektive für Actionsportfotografie sind:

  • Nikkor Z 70-200mm f/2.8 S: Ideal für mittlere Distanzen und schnelle Action.

  • Nikkor Z 180-600mm f/5.6-6.3 VR: Perfekt für entfernte Motive wie Surfer oder Motorsport.

  • Nikkor Z 50mm f/1.8 S: Hervorragend für Nahaufnahmen mit geringer Tiefenschärfe.

5. Serienbildgeschwindigkeit nutzen

Die Nikon Z9 beispielsweise bietet bis zu 120 Bilder pro Sekunde mit vollem Autofokus-Tracking. Für schnelle Sportarten wie Windsurfen oder BMX sind hohe Serienbildraten essenziell, um den perfekten Moment einzufangen. Hier reichen aber auch dicke 7- 15 Bilder pro Sekunde!

6. Praxistipps für bessere Ergebnisse

  • Vorausdenken: Sportliche Bewegungen antizipieren und den Autofokus entsprechend anpassen.

  • Vorab-Fokussieren: Wenn ein Athlet immer wieder eine bestimmte Strecke entlangfährt oder -läuft, kann man vorfokussieren, um Verzögerungen zu vermeiden.

  • AF-On-Taste nutzen: Statt den Auslöser halb durchzudrücken, kann die AF-On-Taste den Fokus aktivieren und so schneller reagieren. Kann bei Interesse hier zu gerne nochmal was Ausführlicher werden, wenn gewünscht.

Fazit

Der Nikon Z-Autofokus bietet leistungsstarke Funktionen für die Actionsportfotografie. Durch die richtige Kombination aus AF-C, Tracking-Modi und passender Objektivwahl kann man zuverlässig gestochen scharfe Bilder von schnellen Bewegungen einfangen. Mit etwas Übung und den richtigen Einstellungen lassen sich selbst anspruchsvolle Sportarten mühelos fotografieren.

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

California Windsurf Cup Pelzerhacken

Auf nach Pelzerhacken zum California Windsurf Cup. Ich habe die deutsche Windsurf Rennserie Fotografiert und nehme euch in diesem Blog Artikel mit auf das Event.

Action, Fotografie und neue Freunde

Der California Windsurf Cup, hat einfach mehr geboten als nur schnelle Surfer, gute Bedingungen und tolles Wetter.

Es war etwas aufregend, so wie es immer ist wenn man mit neuen Kunden zusammenarbeitet und noch nicht so richtig weiß was einen erwartet. Klar ich habe schon einige Sportevents fotografiert und im Windsurfen bin ich inzwischen routiniert. Doch bei Windsport weiß man eben nie was auf einen zu kommt.

Deswegen habe ich mich schon zwei Tage vor Race beginn mit unserem Wohnmobil auf den Weg gemacht um mindestens die Location zu kennen und ja vielleicht auch um selbst nochmal mit dem Wing und Foil aufs Wasser zu gehen.

Ich kam am Abend an und konnte mir schon einen ersten Eindruck machen. Es waren reichlich Buden und Zelte aufgebaut, natürlich alle noch zu. Von der Promenade ging es vorbei an der Bühne, wo in ein paar Tagen Musik gespielt und auch die Siegerehrung stattfinden würde, direkt zum Strand. Dort waren Trampoline aufgebaut und direkt da neben das Materiallager und die Wohnwagen für die Crew der Veranstaltung sowie der bis hier noch unbekannte Media Wohnwagen.

Ich schlenderte die Seebrücke entlang und schaute dem Mond zu wie er das dunkle Ostseewasser zum glitzern brachte. Um die nerven des Nachtwächters nicht über zu strapazieren ging ich zurück zum Wohnmobil und zu meinem Schlafplatz.

Als ich am nächsten morgen ankam traf ich gleich einen Teil der Crew die in den letzten Vorbereitungen stecken, wir wurden einander Vorgestellt und ich bekam gleich die Möglichkeit einen tollen Platz für mein Womo zu ergattern und eine Runde surfen zu gehen. Leichtwind mit großem Board, aber besser wie nichts.

Nachmittags wurde, war es dann an der Zeit meine 7 Sachen zu packen und in den Media-Wagen ein zu ziehen. Dort durfte ich dann die Bekanntschaft mit Sepp und Laurin machen. Die beinen gut gelaunten Sylter Filmer sind für den Video-Content des Windsurf Cups verantwortlich und wir drei verstanden uns auf anhieb. Gleicher Humor und gleiche Leidenschaft für Kreationen. Resultat sofortige Liebe. Die Arbeit mit den Jungs hat sofort Spaß gemacht und es fühlte sich an als würden wir seid Jahren zusammen Arbeiten und hätten nie etwas anderes gemacht.

Abends ging es dann mit der Einschreibung der Fahrer los und am nächsten Tag sofort mit den Rennen. Es war cool mit dem Media Boot die Rennen zu verfolgen und nicht gebunden auf dem Start- oder Zielboot zu sein. Doch sollte es nicht nur bei den Boot Bildern bleiben.
Ich liebe es im Wasser zu sein, egal ob selbst beim Wassersport oder zum Shooten. Für mich stellt sich ganz oft die Frage was mache ich lieber und oft ist die Antwort. Vollkommen egal Hauptsache im Wasser. Also rein in den Neo und mit dem Boot an die erste Boje geschippert mit Sepp ins Wasser und warten bis der Startschuss fällt.
Im meinem Wassergehäuse von GDome sitzt meine Nikon Z6 bewaffnet mit dem Nikkor z 50mm 1.8. Dieses Setup ist mein absoluter Favorit wenn es um das Fotografieren im Wasser geht. Es ist weitwinkelig genug um noch die Umgebung mit fest zu halten und trotzdem nah genug um die heran fahrenden Surfer genau einfangen zu können.

Ich könnte dass Stunden machen. Doch zwischendurch geht es immer wieder an Land, in den Wohnwagen Bilder bearbeiten. Dann weiter auf die Seebrücke und dort Fotografieren. Hier konnte man toll mit den Zuschauern als Vordergrund spielen und auch mit der Seebrücke den Fahrern, Führungslinien und Rahmen geben.

Der Racetag war ein voller Erfolg. Abends hieß es dann Bilder bearbeiten und die Stimmung des Events einfangen. Die Jungs und ich haben es uns auch nicht nehmen lassen die Seebrücke als Sprungturm einzuweihen und den erfolgreichen Tag zu kühren.

Der nächste Tag versprach erstmal keinen Wind, die Fahrer chillten im Fahrerlager und ich beschäftigte mich mit den Pagoden und Ständen des Windsurf Cups. Die Ridersmeeting verschoben sich Stunde um Stunde bis doch noch eine Windblase zum Abend hin ein paar Foilraces zu ließen.

Ich ließ es mir nicht nehmen bewaffnet mit meinem dicken Neo (6,5mm) Prallchutzweste, Unterwassergehäuse, Z6 und dieses mal mit 85mm 1.8 die 2,5 Stunden Rennen aus dem Wasser zu fotografieren. Angefangen am Startboot nahm ich einige Starts mit schwamm dann weiter zur 1. Boje, dann zur 3. Boje und letztlich zum Ziel-Boot. Das coole war dass das Race erst so spät anfing denn dadurch stand die Sonne sehr tief und das Licht war Atemberaubend. Spiegelungen der Segelfarben und Bokeh-Lichtbällchen auf dem Wasser. Einfach traumhaft.

Das war auch gut so denn der letzte Tag brachte Regen, Gewitter und keinen Wind so dass wir als Tageshighlight die Siegerehrung auf dem Plan hatten und dann den Feierabend einleiten konnten.

Rund um eine gelungene Veranstaltung. Mit Aktion, Sonne, Strand und Meer

Schaut euch auch gerne dass YouTube Video zu diesem Beitrag an ;)
Windsurf Cup Pelzerhacken
Hier gibts noch Behind the Scene Aufnahmen und coole Tipps wie du deine Bilder Verschicken und vermarkten kannst










Danke dass du hier bist.

Gutes Licht und guten Wind

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Direkter Kundenkontakt für Fotografen: Tipps für den Erfolg

Als Fotograf ist es nicht nur wichtig, großartige Bilder zu machen, sondern auch eine starke Beziehung zu deinen Kunden aufzubauen. In diesem Artikel gebe ich dir einige Tipps, wie du den direkten Kundenkontakt verbessern kannst

Um einen Fotoauftrag zu bekommen ist eine Sacheals Fotograf entscheidend…

und es ist nicht nur wichtig, großartige Bilder zu machen, sondern auch eine starke Beziehung zu deinen Kunden aufzubauen. In diesem Artikel gebe ich dir einige Tipps, wie du den direkten Kundenkontakt verbessern kannst.

1. Authentisches Auftreten

Der erste Tipp ist, authentisch zu sein. Sei du selbst, sei freundlich und zeige echtes Interesse an deinen Kunden. Das schafft Vertrauen und baut eine positive Beziehung auf, die über die eigentliche Fotosession hinausgeht. Kunden spüren, wenn du dich verstellst, und Authentizität kann den Unterschied machen, ob sie sich wohlfühlen oder nicht.

2. Aktives Zuhören

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das aktive Zuhören. Nimm dir Zeit, um die Bedürfnisse und Wünsche deiner Kunden zu verstehen. Stelle Fragen und höre aufmerksam zu, um sicherzustellen, dass du ihre Erwartungen erfüllen kannst. Ein gutes Beispiel dafür ist mein Shooting mit dem Mercedes SLC 280: Der Kunde hatte spezifische Vorstellungen von den Aufnahmen, und durch genaues Zuhören konnte ich diese perfekt umsetzen.

3. Klar kommunizieren

Klare Kommunikation ist ebenfalls entscheidend. Sei transparent über deine Preise, Leistungen und den Ablauf der Fotosession. Vermeide Missverständnisse, indem du alle Details klar und deutlich erklärst. Kunden schätzen es, wenn sie genau wissen, was sie erwartet und welche Schritte als nächstes folgen.

4. Flexibilität

Sei flexibel und offen für die Ideen und Vorstellungen deiner Kunden. Biete ihnen verschiedene Optionen an und gehe auf ihre individuellen Wünsche ein. Das zeigt, dass du bereit bist, ihre Vision zum Leben zu erwecken. Während des Shootings mit dem Mercedes SLC 280 war es wichtig, verschiedene Perspektiven und Locations auszuprobieren, um das Beste aus dem Auto herauszuholen.

5. Nachbetreuung

Last but not least ist die Nachbetreuung entscheidend. Halte auch nach der Fotosession den Kontakt zu deinen Kunden. Schicke ihnen eine kleine Dankesnachricht und frage nach Feedback. Das zeigt Wertschätzung und kann zu weiteren Empfehlungen führen. w

Zusammenfassung

Insgesamt ist der direkte Kundenkontakt ein wichtiger Teil des Fotografen-Berufs. Durch Authentizität, aktives Zuhören, klare Kommunikation, Flexibilität und Nachbetreuung kannst du eine starke Bindung zu deinen Kunden aufbauen und langfristige Beziehungen aufbauen.

Ich hoffe, diese Tipps helfen dir dabei, deine Kundenkontakte zu verbessern und dein Fotografiegeschäft erfolgreich zu führen. Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, hinterlasse gerne einen Kommentar oder teile ihn auf deinen sozialen Medien.

Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal!

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Zeitreise auf 4 Rädern

Eine Zeitreise auf 4 Rädern und dazu noch Fototipps

Es war einmal vor über 90 Jahren….

Heute tauche ich wieder mit dir in die Welt der historischen Fahrzeuge ein und entdecken die faszinierende Schönheit des BMW 309 von 1934.

Es gab für mich wieder mal ein Auto zu fotografieren und ich möchte euch kurz erzählen wie das Shooting gelaufen ist und was du machen kannst um Autos ins richtige Licht zu rücken und tolle Fotos produzieren kannst.

Das Meisterwerk der Ingenieurskunst aus dem goldenem Zeitalter des Automobilbaus, aus dem Jahr 1934 ist eine Zeitreise auf 4 Rädern.

Dabei muss ich gestehen hatte ich auf meinem Weg zum Shooting keine Ahnung, was mich erwartet.

Auftrag, so läuft der Hase:
Wer meine YouTube Videos kennt in denen es um Autos und Fotografie geht, weiß es vielleicht schon. Um an diese schönen alten Autos zu kommen braucht man normalerweise gute Kontakte oder man ist schon mitten drin in der Autobranche. Ich habe ein paar Kontakte geknüpft aber diese aktuell noch nicht fotografisch begleiten können. Die letzten Autos die ich Fotografieren durfte (Porsche 968, Mercedes 380 SLC ) habe ich durch eine Agentur vermittelt bekommen. Diese Agentur versteigert klassische Fahrzeuge und Sportwagen. Wenn ein neuer Auftrag verfügbar ist bekomme ich die Kontaktdaten ich mache einen Termin mit dem Kunden der das Auto verkaufen möchte und fotografiere dann am vereinbarten Ort um die vereinbarte Zeit. Es wird nach Vorgabe fotografiert und in Jpeg übermittelt. Anschließend die Rechnung gestellt und Fertig.

Warum mit Agentur:
Für mich war es eine Win-Win-Situation. Ich wollte mich im Bereich Autos und Motorräder weiterentwickeln und mir ein Portfolio aufbauen. Anstatt aber rum zu Telefonieren und kostenlose Autoshootings zu machen bekomme ich super seltene Autos einfach vor die Füße gestellt und verdiene schon daran.

Tipps für die Fotografie von Oldtimern:

Beim Fotografieren des BMW 309 ist es wichtig, die einzigartigen Merkmale dieses Autos hervorzuheben. Von seinen geschwungenen Linien bis hin zu den markanten Details. Durch die Auswahl der richtigen Perspektive, Lichtführung und Bildkomposition kann man die zeitlose Eleganz dieses Fahrzeugs optimal einfangen.
Beim Fotografieren von Fahrzeugen, können Reflexionen, Lichtverhältnisse und Hintergrundstörungen können die Qualität deiner Aufnahmen beeinträchtigen.
Ein Polfilter kann beispielsweise dabei helfen, unerwünschte Reflexionen zu minimieren, während eine gezielte Lichtsetzung die Details des Autos hervorheben kann. Wenn du den Hintergrund freistellen möchtest, nutze eine Offene Blende und ein Objektiv was etwas mehr Kompression (Tele) hat. Ich fotografiere zum Beispiel für die Fotos von außen fast immer mit meinem 50mm F1.8 mache hier die Blende etwas zu und bekomme trotzdem noch einen verschwommenen Hintergrund.

Testet dass etwas aus spielt mit der Blende und wichtiger noch mit der Entfernung zum zu fotografierenden Objekt, sowie die Entfernung zum Hintergrund.

Ich hoffen, dass dir dieser Blogbeitrag gefallen und ein paar Einblicke in die fotografische Welt klassischer Fahrzeuge gegeben hat. Vergiss nicht, deinen eigenen fotografischen Stil zu entwickeln so werden deine Bilder einzigartig.

Bis zum nächsten Mal!

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Kostenlose E-Book für Fotografen oder die, damit starten wollen

In der faszinierenden Welt der Fotografie gibt es immer etwas Neues zu entdecken und zu lernen.

In meinem E-Book haben ich einige der besten Tipps und Techniken für Fotografieanfänger und Fortgeschrittene zusammengetragen, um dir zu helfen, dein fotografisches Potenzial zu entfalten.

Egal, ob du gerade erst anfängst oder bereits Erfahrung gesammelt hast, dieses E-Book bietet eine Fülle von Einsichten und Inspirationen, um deine Fähigkeiten auf das nächste Level zu bringen. Von der Beherrschung der Belichtung bis hin zur Kunst der Komposition - entdeckst du die Geheimnisse hinter atemberaubenden Bildern.

Mein E-Book bietet einen Einblick in die grundlegenden Techniken der Fotografie, vom perfekten Umgang mit Licht bis hin zur meisterhaften Komposition. Egal, ob du ein Neuling oder ein erfahrener Fotograf sind, in diesem E-Book finden du wertvolle Tipps und Inspirationen, um deine Fähigkeiten zu verbessern und Ihre kreativen Grenzen zu erweitern. Sei bereit, deine fotografische Reise zu beginnen

Melde dich jetzt für den Newsletter an, um als Zugang zu erhalten und dein fotografisches Abenteuer zu beginnen!

Weiterlesen