Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Sportfotos vermarkten leicht gemacht – mit Pictrs.com

Du fotografierst Sport und Veranstaltungen? Dann ließ das bevor du deine nächsten Finalen Bilder verschickst.

Wie du als Sportfotograf mit Pictrs.com deine Fotos kinderleicht verkaufst und versendest

Sportfotografie bedeutet Geschwindigkeit, Action und den perfekten Moment festzuhalten. Doch nach einem Event steht oft eine wichtige Frage im Raum: Wie übermittelst du die entstandenen Bilder schnell und einfach an deine Kunden und Teilnehmer? In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie ich Pictrs.com nutze, um meine Fotos nicht nur unkompliziert zu verschicken, sondern auch zu verkaufen. Außerdem zeige ich dir, wie du mit der Shop-Option von Pictrs deine eigene Fine Art Gallery aufbauen kannst.

Was ist Pictrs.com und warum ist es für Sportfotografen ideal?

Pictrs.com ist eine Plattform, die speziell für Fotografen entwickelt wurde, um Bilder einfach und professionell zu verkaufen. Das Besondere daran? Du kannst deinen Shop ohne Programmierkenntnisse aufsetzen, digitale Downloads und Prints anbieten, und Pictrs übernimmt für dich die komplette Bestellabwicklung, den Versand und die Zahlungsabwicklung. Für uns Sportfotografen, die oft wenig Zeit haben, ist das eine perfekte Lösung. Du kannst dich voll und ganz auf dein Shooting konzentrieren, während Pictrs den Rest erledigt.

Einige der wichtigsten Funktionen:

  • Einfacher Setup-Prozess: Schnelles Erstellen eines eigenen Shops ohne Programmierkenntnisse.

  • Verschiedene Verkaufsoptionen: Verkauf von Prints, Downloads und individuellen Produkten wie Leinwänden, Postern und mehr.

  • Automatische Abwicklung: Pictrs übernimmt den kompletten Bestellprozess, die Zahlung und den Versand.

  • Individuelle Preisgestaltung: Fotografen können ihre Preise selbst festlegen und den Gewinn pro Verkauf bestimmen.

  • Zugang zu hochwertigen Druckprodukten: Möglichkeit, Fine Art Prints, Wandbilder, Kalender und mehr anzubieten.

  • Integrierte Marketing-Tools: Funktionen wie Gutscheine und Rabattaktionen, um den Verkauf zu fördern.

  • Rechtssichere Bildnutzung: Automatische Integration von Wasserzeichen und Copyright-Schutz.

  • Statistiken und Analytics: Überblick über Verkäufe, Besucherzahlen und Umsätze.

  • DSGVO-konform: Sicherer und rechtssicherer Betrieb des Shops.

Warum Pictrs.com für Sportfotografen ideal ist:

Gerade für Sportfotografen, die viel unterwegs sind und sich auf das Fotografieren konzentrieren wollen, ist Pictrs.com die perfekte Lösung. Schnelle Einrichtung, einfacher Upload, und sofortiger Verkauf und Download Möglichkeit – und das alles ohne technische Hürden.

  • Highlight Fine Art Prints: und als absoluter Bonus gibt es Drucke in  Museumsqualität. Wer hier schon mal gestöbert hat, hat es vielleicht schon mal mitbekommen. Ich mache nicht nur Auftragsfotografie, sondern verkaufe auch Fine Art Prints und das in zwei verschiedenen Variationen. Zum einen gibt es eine extrem limitierte Version, die fertig zum verschicken in meinem Büro liegt und die Fine Art Prints, die du auf meinem Pictrs.com Shop bekommst kommen in der gleichen Qualität, gleiches Papier, gleicher Druck, anderes Motiv und keine Limitierung. Dadurch gibt es auch unterschiedliche Größen zu den verschiedene Motive. 

Mein Shop im Überblick:

  • Fine Art Prints: In dieser Galerie verkaufe ich limitierte und unlimitierte Editionen meiner besten Arbeiten. Die Fine Art Prints sind in Museumsqualität und werden in verschiedenen Formaten angeboten.

  • Event- und Sportfotos: Hier finden Kunden die Fotos von Events wie dem California Windsurf Cup. Je nach Vereinbarung können die Bilder als kostenpflichtiger Download oder kostenlos angeboten werden.

  • Kundenbereich: Für private Kunden erstelle ich passwortgeschützte Galerien, wo sie ihre Bilder herunterladen oder bestellen können.

Warum Pictrs.com perfekt für dich ist

Pictrs.com ist ideal für Sportfotografen, die viel unterwegs sind und ihre Zeit lieber mit Fotografieren als mit organisatorischen Aufgaben verbringen. Der einfache Upload-Prozess, die verschiedenen Verkaufsoptionen und die professionelle Abwicklung machen es dir leicht, deinen Fokus auf das Wesentliche zu legen – die Fotografie.

Ein zusätzliches Highlight: Mit Pictrs kannst du nicht nur Eventfotos verkaufen, sondern auch hochwertige Fine Art Prints anbieten. Ich selbst nutze diese Option, um meine Arbeiten in verschiedenen Formaten und Qualitäten anzubieten. So können meine Kunden wählen.

Fazit: Starte jetzt deinen eigenen Shop mit Pictrs.com

Wenn du auch Lust hast, deine Fotos professionell zu verkaufen, dann melde dich jetzt über meinen Affiliate-Link bei Pictrs.com an. Du unterstützt damit nicht nur meine Arbeit, sondern erhältst auch Zugang zu allen Funktionen und kannst direkt loslegen.

Hier kannst du dich für Pictrs.com anmelden.

Schau dir gerne hier das YouTube Video zu diesem Thema an um noch mehr zu erfahren.

Danke fürs Lesen – ich wünsche dir gutes Licht und guten Wind!

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

IFCA Weltmeisterschaft Foil California Windsurf Cup Sankt Peter-Ording

Der California Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording war dieses Jahr besonders spannend, da er gleichzeitig als IFCA-Weltmeisterschaft im Foiling diente. Es herrschte eine unglaubliche Atmosphäre, als der endlose Strand sich in ein pulsierendes Surferdorf verwandelte. Für mich als Sportfotograf bot dieses Event großartige Möglichkeiten, die Fahrer, die Stimmung und die Rennen einzufangen – sowohl vom Wasser aus als auch vom Land. Zum krönenden Abschluss gab es noch eine spektakuläre Wave Competition, die die deutsche Windsurf-Elite an den Start brachte. Ein Event, das mir lange in Erinnerung bleiben wird!

Shooting Day, am Strand von Sankt Peter-Ording

Ich nehme euch heute mit und erzähle von dem California Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording der gleichzeitig auch Ifca Weltmeisterschaft im Foiling war und als Sahnehaube gab es zum Abschluss auf Grund der Windvorhersage auch noch eine Wavecompetion die, die deutsche windsurf Elite zusammen brachte.

Mein zweites Event für den California Windsurf Cup und gleich eine Weltmeisterschaft. Kurz nach meinem Event in Pelzerhaken, habe ich die Gelegenheit bekommen, auch in Sankt Peter am Start zu sein.

Es ist schon eine Weile her gewesen, dass ich mal hier war und ich habe mich riesig gefreut. 

Das coole an diesen Events ist, dass einfach in der Zeit, in der es stattfindet, immer ein kleines Surferdorf entsteht und es gibt keinen Ort wo man es besser sieht als hier in Sankt Peter-Ording. Am endlosen Strand schießen auf einmal Zelte aus dem Boden, Tanzflächen, Bier- und Futterbuden, Fahrerlager, Sponsoren Stände und jede Menge Surfer.

Wenn ihr für Sportveranstaltungen fotografiert, ist es wichtig, alles mitzunehmen, was dort passiert. Portraits der Fahrer, die Anmeldung, das Getümmel auf der Veranstaltung, diverse Stände, die Fahrer während sie sich vorbereiten oder auf die passenden Bedingungen warten und natürlich der Sport an sich. Oft bleibt letzteres aber etwas auf der Strecke weil vielleicht die Bedingungen fehlen oder man gerade etwas anderes wichtiger ist als ein weiteres Race der zwischen Läufe. 

Doch dieses Mal sollte es etwas anders sein. Denn die Weltmeister der Kategorie Foil Slalom sollten gekürt werden und die Bedingungen ließen einige Rennen zu. 

Dass die Nordsee anderer schnack ist als die Ostsee, kann man sich schon denken. Das Wasser ist kälter und wen wundert es, die Strömung hat es durch die starke Ebbe und Flut ebenfalls in sich.
Das Media Team bestand wieder aus meiner tollen Bekanntschaft des letzten Windsurf Cups, Sepp und Laurin, die für die Videos verantwortlich sind, Jens ebenfalls Fotograf und mir. 

Warum hier am besten zwei Fotografen benötigt werden, sollte auch klar sein. Denn durch die weiten Wege zum Wasser und/oder aufs Wasser ist es besser sich aufzuteilen. 

Wir fingen sportlich gesehen mit den Aufnahmen vom Boot aus an. Allerdings hier schon eingepackt in Neopren und Kameras in Drybacks. Denn durch die Sandbänke auf das Boot zu kommmen kann schon mal nass werden.Vom Boot aus machten wir Aufnahmen von verschiedenen Positionen. So wie Start, Ziel und Bojen, die umfahren werden mussten.

Wasser Shots durften natürlich auch nicht fehlen, allerdings hat uns die Stärke der Strömung doch sehr überrascht. Wir sprangen vom Boot ins Wasser und wollten die Fahrer an der ersten Boje fotografieren. Dafür platzierten wir und außerhalb, so dass die Fahrer nah an der Boje ihre Kämpfe austragen konnten. Doch als wir im Wasser waren, zog uns die Ströhmung so nah an die Boje dass es zwischen den Fahrern und uns doch recht eng wurden. 

Das Media Boot sammelte uns wieder ein und wir passten unser Timing immer besser an so dass wir ins Wasser sprangen fotografierten und wieder eingesammelt wurden. 

An den nächsten Tagen ging es weiter mit den Rennen und ich beschloss auch, ein paar Fotos vom Land aus zu machen. Die Herausforderung hier war einfach die Entfernung der Fahrer. Doch ich fand es mega, das Wetter war schön, es waren viele Leute am Strand, die gespannt den Wettkampf verfolgten und die man prima mit in die Bilder integrieren konnte. Man kann sich auch einfacher bewegen, als wenn man auf dem Boot oder im Wasser rum hängt.

Es gab aber auch ein paar ruhige Stunden mit strahlendem Sonnenschein, so dass man die Pagoden und Zelte der Sponsoren in aller Ruhe fotografieren konnte und somit auch den Rest des California Windsurf Cups festhalten konnte. 

Am letzten Tag wurde es nochmal spannend, die Windvorhersage war ziemlich gut, so gut, dass es für die Foiler eher zu viel des Guten werden würde. Also entschied sich der Veranstalter, einen Wave Alarm auszuschreiben.  Was so viel bedeutet, dass eine weitere Kategorie im Windsurfen stattfindet und zwar Wave, eine Mischung aus kreativer Fahrt der Welle und Freestyle Tricks. Es reisten unglaublich viele Fahrer aus ganz Deutschland und auch einige aus Dänemark an, nur um am Sonntag hier in Sankt Peter-Ording dabei zu sein. 

Anmeldung, fertig machen und ab ans Wasser. Alles ging relativ schnell zum Glück haben für wir für das Event nicht nur ein Media Wohnmobil und Boot, sondern auch einen Media Amarok, der uns dann an den Strand gefahren hat. Ich entschied mich auch hier dafür, vom Land aus zu fotografieren, um Publikum, Fahrer, Kommentatoren und die Seebrücke mit einzubinden. Die Mädels starten und die Männer setzen einen drauf und katapultieren sich in die Luft. Toll anzusehen und zu fotografieren. 

Zum Schluss stand dann nur noch die Ehrung der Weltmeister an und natürlich die Siegerehrung der Wave Rider. 

Ich war bei diesem Event mit meiner Nikon z6 und Nikon z6II ausgerüstet und hatte mein 11mm fisheye, 28mm 2.8, 50mm 1.8, 85mm 1.8 und mein 200-500mm 5.6 dabei. 

Nach der Siegerehrung wurden dann die letzten Bilder bearbeitet, Tasche gepackt und es ging nach Hause. 

Alles gute, guten Wind und gutes Licht!

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

California Windsurf Cup Pelzerhacken

Auf nach Pelzerhacken zum California Windsurf Cup. Ich habe die deutsche Windsurf Rennserie Fotografiert und nehme euch in diesem Blog Artikel mit auf das Event.

Action, Fotografie und neue Freunde

Der California Windsurf Cup, hat einfach mehr geboten als nur schnelle Surfer, gute Bedingungen und tolles Wetter.

Es war etwas aufregend, so wie es immer ist wenn man mit neuen Kunden zusammenarbeitet und noch nicht so richtig weiß was einen erwartet. Klar ich habe schon einige Sportevents fotografiert und im Windsurfen bin ich inzwischen routiniert. Doch bei Windsport weiß man eben nie was auf einen zu kommt.

Deswegen habe ich mich schon zwei Tage vor Race beginn mit unserem Wohnmobil auf den Weg gemacht um mindestens die Location zu kennen und ja vielleicht auch um selbst nochmal mit dem Wing und Foil aufs Wasser zu gehen.

Ich kam am Abend an und konnte mir schon einen ersten Eindruck machen. Es waren reichlich Buden und Zelte aufgebaut, natürlich alle noch zu. Von der Promenade ging es vorbei an der Bühne, wo in ein paar Tagen Musik gespielt und auch die Siegerehrung stattfinden würde, direkt zum Strand. Dort waren Trampoline aufgebaut und direkt da neben das Materiallager und die Wohnwagen für die Crew der Veranstaltung sowie der bis hier noch unbekannte Media Wohnwagen.

Ich schlenderte die Seebrücke entlang und schaute dem Mond zu wie er das dunkle Ostseewasser zum glitzern brachte. Um die nerven des Nachtwächters nicht über zu strapazieren ging ich zurück zum Wohnmobil und zu meinem Schlafplatz.

Als ich am nächsten morgen ankam traf ich gleich einen Teil der Crew die in den letzten Vorbereitungen stecken, wir wurden einander Vorgestellt und ich bekam gleich die Möglichkeit einen tollen Platz für mein Womo zu ergattern und eine Runde surfen zu gehen. Leichtwind mit großem Board, aber besser wie nichts.

Nachmittags wurde, war es dann an der Zeit meine 7 Sachen zu packen und in den Media-Wagen ein zu ziehen. Dort durfte ich dann die Bekanntschaft mit Sepp und Laurin machen. Die beinen gut gelaunten Sylter Filmer sind für den Video-Content des Windsurf Cups verantwortlich und wir drei verstanden uns auf anhieb. Gleicher Humor und gleiche Leidenschaft für Kreationen. Resultat sofortige Liebe. Die Arbeit mit den Jungs hat sofort Spaß gemacht und es fühlte sich an als würden wir seid Jahren zusammen Arbeiten und hätten nie etwas anderes gemacht.

Abends ging es dann mit der Einschreibung der Fahrer los und am nächsten Tag sofort mit den Rennen. Es war cool mit dem Media Boot die Rennen zu verfolgen und nicht gebunden auf dem Start- oder Zielboot zu sein. Doch sollte es nicht nur bei den Boot Bildern bleiben.
Ich liebe es im Wasser zu sein, egal ob selbst beim Wassersport oder zum Shooten. Für mich stellt sich ganz oft die Frage was mache ich lieber und oft ist die Antwort. Vollkommen egal Hauptsache im Wasser. Also rein in den Neo und mit dem Boot an die erste Boje geschippert mit Sepp ins Wasser und warten bis der Startschuss fällt.
Im meinem Wassergehäuse von GDome sitzt meine Nikon Z6 bewaffnet mit dem Nikkor z 50mm 1.8. Dieses Setup ist mein absoluter Favorit wenn es um das Fotografieren im Wasser geht. Es ist weitwinkelig genug um noch die Umgebung mit fest zu halten und trotzdem nah genug um die heran fahrenden Surfer genau einfangen zu können.

Ich könnte dass Stunden machen. Doch zwischendurch geht es immer wieder an Land, in den Wohnwagen Bilder bearbeiten. Dann weiter auf die Seebrücke und dort Fotografieren. Hier konnte man toll mit den Zuschauern als Vordergrund spielen und auch mit der Seebrücke den Fahrern, Führungslinien und Rahmen geben.

Der Racetag war ein voller Erfolg. Abends hieß es dann Bilder bearbeiten und die Stimmung des Events einfangen. Die Jungs und ich haben es uns auch nicht nehmen lassen die Seebrücke als Sprungturm einzuweihen und den erfolgreichen Tag zu kühren.

Der nächste Tag versprach erstmal keinen Wind, die Fahrer chillten im Fahrerlager und ich beschäftigte mich mit den Pagoden und Ständen des Windsurf Cups. Die Ridersmeeting verschoben sich Stunde um Stunde bis doch noch eine Windblase zum Abend hin ein paar Foilraces zu ließen.

Ich ließ es mir nicht nehmen bewaffnet mit meinem dicken Neo (6,5mm) Prallchutzweste, Unterwassergehäuse, Z6 und dieses mal mit 85mm 1.8 die 2,5 Stunden Rennen aus dem Wasser zu fotografieren. Angefangen am Startboot nahm ich einige Starts mit schwamm dann weiter zur 1. Boje, dann zur 3. Boje und letztlich zum Ziel-Boot. Das coole war dass das Race erst so spät anfing denn dadurch stand die Sonne sehr tief und das Licht war Atemberaubend. Spiegelungen der Segelfarben und Bokeh-Lichtbällchen auf dem Wasser. Einfach traumhaft.

Das war auch gut so denn der letzte Tag brachte Regen, Gewitter und keinen Wind so dass wir als Tageshighlight die Siegerehrung auf dem Plan hatten und dann den Feierabend einleiten konnten.

Rund um eine gelungene Veranstaltung. Mit Aktion, Sonne, Strand und Meer

Schaut euch auch gerne dass YouTube Video zu diesem Beitrag an ;)
Windsurf Cup Pelzerhacken
Hier gibts noch Behind the Scene Aufnahmen und coole Tipps wie du deine Bilder Verschicken und vermarkten kannst










Danke dass du hier bist.

Gutes Licht und guten Wind

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Kapstadt Kampangen Shooting Boot Düsseldorf 2025

Meine Aufgabe

Was ein Traumjob, 2 Wochen Kapstadt, Sonne, Wind und mit die coolsten Surfspost in Südafrika und meine kleine Familie und ich mittendrin.

Mein Vorteil und meiner Meinung nach zu 49% der Grund warum ich für dieses Shooting in Frage kam war der Doppelskill.
Zum einen dass ich am Wing und mit dem Foil nicht der schlechteste Fahrer bin und oben drauf noch ganz ansehnliche Fotos mache.
Die restlichen Prozente teilen sich in einem sehr guten Kontakt und dem Süßheitsgrad meines Sohnes auf.

Damit wären wir dann auch schon bei meiner Aufgabe. Zum einen Stand ich als Back Up Rider für das Thema Wingfoiling vor der Kamera und des weiteren ist meine Familie nun das Werbegesicht im Bereich Travel für die Kampagne der Boot Düsseldorf 2025. Da ich natürlich nicht uns selbst Shooten konnte war ich also “nur” als second Shooter eingeteilt. Fotografisch bestand also meine Aufgabe darin die Hauptmotive mit abzusichern, zusätzliche Winkel zu finden und die gesamten Tage Behinde the Scene aufnahmen der unterschiedlichen Bereiche fest zu halten. Wo wir dann wieder bei der Aussage des Traum Jobs wären.

Wer meine Arbeiten schon etwas verfolgt und auch mal in meinen YouTube Videos vorbei schaut, der hat sicher schon mal mitbekommen dass ich sehr viel Wert darauf lege kreativ zu arbeiten und gerne neue Dinge ausprobiere.

Während des Shootings

Shooting Tag Nummer eins. Draußen war es stock duster die Luft warm aber nicht drückend einfach total angenehm. Ich schlenderte um 5 Uhr morgens zu dem nahegelegenem Hoste wo wir uns für das erste Shooting trafen. Als erstes Stand Kajaken auf dem Plan und das wurde auch relativ schnell am Vormittag abgefrühstückt. Für die Kampagne galt es die Verschiedensten Wassersportarten, Aktivitäten und Yachten aufzunehmen und mit den Models zu präsentieren.

Die nächsten Tage galt es dann Kiten, Wingen und Windsurfen zu Fotografieren. Hier war wie immer die Schwierigkeit die perfekten Bedingungen zu bekommen um coole Aktion, das richtige Licht und auch die passende Wasserfarbe zu haben.

Am ende des Windsurfshooting gab es einen grandiosen Sonnenuntergang und glücklicherweise hatten unsere Models so viel Ausdauer und Lust weiter zu fotografieren, dass ich die Gelegenheit nutzen konnte und tolle Aufnahmen bei Sonnenuntergang vom Windsurfen bekam.
Die Aufnahmen dieses Shootings fanden an einem Flachwasser Spot statt, damit die Sprünge und Aufnahmen einfacher festzuhalten sind. Ein paar Tage später ging dann aber die richtige Action los.

Wir fuhren bei perfekten Side Off Shore Bedingungen an den Strand, die Wellen riesig, das Wasser sprüht vom Wind und die Windsurfer ohne Angst in den Augen. An dem Tag zeigten die Jungs absolute Meisterleistung sie sprangen Meter hoch und rotierten Front- und Backloops. Es war ein Fest dabei zu zu sehen und es zu fotografieren.

Noch mehr

Mit Wind und Wellen kämpfen ist nicht jedermanns Sache. Zum glück gibt es auch noch andere Wassersportarten. Was definitiv auf der Liste nicht fehlen durfte war Wakeboarding und hier war das spektakulärste neben den Athleten die Kulisse. Ein riesiges Becken umringt von Felsen und Pflanzen.

Was soll ich sagen der Tag an der Wakeboard Anlage war Grandios, die Bilder sind mega geworden, schaut selber.

Etwas anderes als normalerwiese

Jetzt haben wir die Sportarten in denen ich mich auskenne abgehackt. Sicherlich ist euch schon aufgefallen dass Die Kampagne nicht die größte Wassersportmesse ist sondern Boot Düsseldorf heißt.
Was also noch auf dem Plan stand war für mich völliges Neuland. Ja ich hab schon mal auf einem Segelboot gesessen und bin auch schon mal mit einem kleinem Motorboot über die Ostsee gefahren doch was mich hier erwartet hat hat mich umgehauen und dabei waren es noch nicht mal die aller größten Schiffe im Hafen. Die Super Yachten, eine klasse für sich. Alles noch frisch eingepackt niemand vor uns war dort am Board, Luxus von vorn bis hinten.

Wir hatten genug platz für unser Kamera Equipment und einen Shuttle Service vom Hafen zum Boot. Am Hafen selbst begrüßte uns das ein oder andere schnelle Auto.

Den einen Abend fuhren wir noch zu einer Art Lagune wo Bilder für die Bereiche Angeln und Tauchen auf genommen wurden.

Zum Krönenden Abschluss gab es dann noch dass Segelshooting mit einem tollem, blauem Spinnaker und diversen Wildlife Sichtungen, darunter ein Buckelwal, Delfine und Pinguine.

Abschluss

Eine absolut tolle Erfahrung, unglaublich inspirierende Menschen, ein klasse Klima untereinander, beeindruckende Landschaften und der ein oder andere gute Surf. Bitte gerne wieder.

Ihr könnt euch vorstellen dass das hier nur ein Bruchteil der Bilder sind die bei dem Shooting entstanden sind und wer noch Lust auf mehr hat schaut am besten mal bei YouTube rein dort gibt es sicher noch die ein oder andere Geschichte zu der Reise und vielleicht auch noch ungesehene Bilder.

Danke dass du dir Zeit genommen hast und dich durch mein kleines Abenteuer in Südafrika gelesen hast.

Herzlichen Dank, bis zum Nächsten Artikel wünsche ich guten Wind und gutes Licht!

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