Daniel Pankoke Daniel Pankoke

IFCA Weltmeisterschaft Foil California Windsurf Cup Sankt Peter-Ording

Der California Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording war dieses Jahr besonders spannend, da er gleichzeitig als IFCA-Weltmeisterschaft im Foiling diente. Es herrschte eine unglaubliche Atmosphäre, als der endlose Strand sich in ein pulsierendes Surferdorf verwandelte. Für mich als Sportfotograf bot dieses Event großartige Möglichkeiten, die Fahrer, die Stimmung und die Rennen einzufangen – sowohl vom Wasser aus als auch vom Land. Zum krönenden Abschluss gab es noch eine spektakuläre Wave Competition, die die deutsche Windsurf-Elite an den Start brachte. Ein Event, das mir lange in Erinnerung bleiben wird!

Shooting Day, am Strand von Sankt Peter-Ording

Ich nehme euch heute mit und erzähle von dem California Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording der gleichzeitig auch Ifca Weltmeisterschaft im Foiling war und als Sahnehaube gab es zum Abschluss auf Grund der Windvorhersage auch noch eine Wavecompetion die, die deutsche windsurf Elite zusammen brachte.

Mein zweites Event für den California Windsurf Cup und gleich eine Weltmeisterschaft. Kurz nach meinem Event in Pelzerhaken, habe ich die Gelegenheit bekommen, auch in Sankt Peter am Start zu sein.

Es ist schon eine Weile her gewesen, dass ich mal hier war und ich habe mich riesig gefreut. 

Das coole an diesen Events ist, dass einfach in der Zeit, in der es stattfindet, immer ein kleines Surferdorf entsteht und es gibt keinen Ort wo man es besser sieht als hier in Sankt Peter-Ording. Am endlosen Strand schießen auf einmal Zelte aus dem Boden, Tanzflächen, Bier- und Futterbuden, Fahrerlager, Sponsoren Stände und jede Menge Surfer.

Wenn ihr für Sportveranstaltungen fotografiert, ist es wichtig, alles mitzunehmen, was dort passiert. Portraits der Fahrer, die Anmeldung, das Getümmel auf der Veranstaltung, diverse Stände, die Fahrer während sie sich vorbereiten oder auf die passenden Bedingungen warten und natürlich der Sport an sich. Oft bleibt letzteres aber etwas auf der Strecke weil vielleicht die Bedingungen fehlen oder man gerade etwas anderes wichtiger ist als ein weiteres Race der zwischen Läufe. 

Doch dieses Mal sollte es etwas anders sein. Denn die Weltmeister der Kategorie Foil Slalom sollten gekürt werden und die Bedingungen ließen einige Rennen zu. 

Dass die Nordsee anderer schnack ist als die Ostsee, kann man sich schon denken. Das Wasser ist kälter und wen wundert es, die Strömung hat es durch die starke Ebbe und Flut ebenfalls in sich.
Das Media Team bestand wieder aus meiner tollen Bekanntschaft des letzten Windsurf Cups, Sepp und Laurin, die für die Videos verantwortlich sind, Jens ebenfalls Fotograf und mir. 

Warum hier am besten zwei Fotografen benötigt werden, sollte auch klar sein. Denn durch die weiten Wege zum Wasser und/oder aufs Wasser ist es besser sich aufzuteilen. 

Wir fingen sportlich gesehen mit den Aufnahmen vom Boot aus an. Allerdings hier schon eingepackt in Neopren und Kameras in Drybacks. Denn durch die Sandbänke auf das Boot zu kommmen kann schon mal nass werden.Vom Boot aus machten wir Aufnahmen von verschiedenen Positionen. So wie Start, Ziel und Bojen, die umfahren werden mussten.

Wasser Shots durften natürlich auch nicht fehlen, allerdings hat uns die Stärke der Strömung doch sehr überrascht. Wir sprangen vom Boot ins Wasser und wollten die Fahrer an der ersten Boje fotografieren. Dafür platzierten wir und außerhalb, so dass die Fahrer nah an der Boje ihre Kämpfe austragen konnten. Doch als wir im Wasser waren, zog uns die Ströhmung so nah an die Boje dass es zwischen den Fahrern und uns doch recht eng wurden. 

Das Media Boot sammelte uns wieder ein und wir passten unser Timing immer besser an so dass wir ins Wasser sprangen fotografierten und wieder eingesammelt wurden. 

An den nächsten Tagen ging es weiter mit den Rennen und ich beschloss auch, ein paar Fotos vom Land aus zu machen. Die Herausforderung hier war einfach die Entfernung der Fahrer. Doch ich fand es mega, das Wetter war schön, es waren viele Leute am Strand, die gespannt den Wettkampf verfolgten und die man prima mit in die Bilder integrieren konnte. Man kann sich auch einfacher bewegen, als wenn man auf dem Boot oder im Wasser rum hängt.

Es gab aber auch ein paar ruhige Stunden mit strahlendem Sonnenschein, so dass man die Pagoden und Zelte der Sponsoren in aller Ruhe fotografieren konnte und somit auch den Rest des California Windsurf Cups festhalten konnte. 

Am letzten Tag wurde es nochmal spannend, die Windvorhersage war ziemlich gut, so gut, dass es für die Foiler eher zu viel des Guten werden würde. Also entschied sich der Veranstalter, einen Wave Alarm auszuschreiben.  Was so viel bedeutet, dass eine weitere Kategorie im Windsurfen stattfindet und zwar Wave, eine Mischung aus kreativer Fahrt der Welle und Freestyle Tricks. Es reisten unglaublich viele Fahrer aus ganz Deutschland und auch einige aus Dänemark an, nur um am Sonntag hier in Sankt Peter-Ording dabei zu sein. 

Anmeldung, fertig machen und ab ans Wasser. Alles ging relativ schnell zum Glück haben für wir für das Event nicht nur ein Media Wohnmobil und Boot, sondern auch einen Media Amarok, der uns dann an den Strand gefahren hat. Ich entschied mich auch hier dafür, vom Land aus zu fotografieren, um Publikum, Fahrer, Kommentatoren und die Seebrücke mit einzubinden. Die Mädels starten und die Männer setzen einen drauf und katapultieren sich in die Luft. Toll anzusehen und zu fotografieren. 

Zum Schluss stand dann nur noch die Ehrung der Weltmeister an und natürlich die Siegerehrung der Wave Rider. 

Ich war bei diesem Event mit meiner Nikon z6 und Nikon z6II ausgerüstet und hatte mein 11mm fisheye, 28mm 2.8, 50mm 1.8, 85mm 1.8 und mein 200-500mm 5.6 dabei. 

Nach der Siegerehrung wurden dann die letzten Bilder bearbeitet, Tasche gepackt und es ging nach Hause. 

Alles gute, guten Wind und gutes Licht!

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Kapstadt Kampangen Shooting Boot Düsseldorf 2025

Meine Aufgabe

Was ein Traumjob, 2 Wochen Kapstadt, Sonne, Wind und mit die coolsten Surfspost in Südafrika und meine kleine Familie und ich mittendrin.

Mein Vorteil und meiner Meinung nach zu 49% der Grund warum ich für dieses Shooting in Frage kam war der Doppelskill.
Zum einen dass ich am Wing und mit dem Foil nicht der schlechteste Fahrer bin und oben drauf noch ganz ansehnliche Fotos mache.
Die restlichen Prozente teilen sich in einem sehr guten Kontakt und dem Süßheitsgrad meines Sohnes auf.

Damit wären wir dann auch schon bei meiner Aufgabe. Zum einen Stand ich als Back Up Rider für das Thema Wingfoiling vor der Kamera und des weiteren ist meine Familie nun das Werbegesicht im Bereich Travel für die Kampagne der Boot Düsseldorf 2025. Da ich natürlich nicht uns selbst Shooten konnte war ich also “nur” als second Shooter eingeteilt. Fotografisch bestand also meine Aufgabe darin die Hauptmotive mit abzusichern, zusätzliche Winkel zu finden und die gesamten Tage Behinde the Scene aufnahmen der unterschiedlichen Bereiche fest zu halten. Wo wir dann wieder bei der Aussage des Traum Jobs wären.

Wer meine Arbeiten schon etwas verfolgt und auch mal in meinen YouTube Videos vorbei schaut, der hat sicher schon mal mitbekommen dass ich sehr viel Wert darauf lege kreativ zu arbeiten und gerne neue Dinge ausprobiere.

Während des Shootings

Shooting Tag Nummer eins. Draußen war es stock duster die Luft warm aber nicht drückend einfach total angenehm. Ich schlenderte um 5 Uhr morgens zu dem nahegelegenem Hoste wo wir uns für das erste Shooting trafen. Als erstes Stand Kajaken auf dem Plan und das wurde auch relativ schnell am Vormittag abgefrühstückt. Für die Kampagne galt es die Verschiedensten Wassersportarten, Aktivitäten und Yachten aufzunehmen und mit den Models zu präsentieren.

Die nächsten Tage galt es dann Kiten, Wingen und Windsurfen zu Fotografieren. Hier war wie immer die Schwierigkeit die perfekten Bedingungen zu bekommen um coole Aktion, das richtige Licht und auch die passende Wasserfarbe zu haben.

Am ende des Windsurfshooting gab es einen grandiosen Sonnenuntergang und glücklicherweise hatten unsere Models so viel Ausdauer und Lust weiter zu fotografieren, dass ich die Gelegenheit nutzen konnte und tolle Aufnahmen bei Sonnenuntergang vom Windsurfen bekam.
Die Aufnahmen dieses Shootings fanden an einem Flachwasser Spot statt, damit die Sprünge und Aufnahmen einfacher festzuhalten sind. Ein paar Tage später ging dann aber die richtige Action los.

Wir fuhren bei perfekten Side Off Shore Bedingungen an den Strand, die Wellen riesig, das Wasser sprüht vom Wind und die Windsurfer ohne Angst in den Augen. An dem Tag zeigten die Jungs absolute Meisterleistung sie sprangen Meter hoch und rotierten Front- und Backloops. Es war ein Fest dabei zu zu sehen und es zu fotografieren.

Noch mehr

Mit Wind und Wellen kämpfen ist nicht jedermanns Sache. Zum glück gibt es auch noch andere Wassersportarten. Was definitiv auf der Liste nicht fehlen durfte war Wakeboarding und hier war das spektakulärste neben den Athleten die Kulisse. Ein riesiges Becken umringt von Felsen und Pflanzen.

Was soll ich sagen der Tag an der Wakeboard Anlage war Grandios, die Bilder sind mega geworden, schaut selber.

Etwas anderes als normalerwiese

Jetzt haben wir die Sportarten in denen ich mich auskenne abgehackt. Sicherlich ist euch schon aufgefallen dass Die Kampagne nicht die größte Wassersportmesse ist sondern Boot Düsseldorf heißt.
Was also noch auf dem Plan stand war für mich völliges Neuland. Ja ich hab schon mal auf einem Segelboot gesessen und bin auch schon mal mit einem kleinem Motorboot über die Ostsee gefahren doch was mich hier erwartet hat hat mich umgehauen und dabei waren es noch nicht mal die aller größten Schiffe im Hafen. Die Super Yachten, eine klasse für sich. Alles noch frisch eingepackt niemand vor uns war dort am Board, Luxus von vorn bis hinten.

Wir hatten genug platz für unser Kamera Equipment und einen Shuttle Service vom Hafen zum Boot. Am Hafen selbst begrüßte uns das ein oder andere schnelle Auto.

Den einen Abend fuhren wir noch zu einer Art Lagune wo Bilder für die Bereiche Angeln und Tauchen auf genommen wurden.

Zum Krönenden Abschluss gab es dann noch dass Segelshooting mit einem tollem, blauem Spinnaker und diversen Wildlife Sichtungen, darunter ein Buckelwal, Delfine und Pinguine.

Abschluss

Eine absolut tolle Erfahrung, unglaublich inspirierende Menschen, ein klasse Klima untereinander, beeindruckende Landschaften und der ein oder andere gute Surf. Bitte gerne wieder.

Ihr könnt euch vorstellen dass das hier nur ein Bruchteil der Bilder sind die bei dem Shooting entstanden sind und wer noch Lust auf mehr hat schaut am besten mal bei YouTube rein dort gibt es sicher noch die ein oder andere Geschichte zu der Reise und vielleicht auch noch ungesehene Bilder.

Danke dass du dir Zeit genommen hast und dich durch mein kleines Abenteuer in Südafrika gelesen hast.

Herzlichen Dank, bis zum Nächsten Artikel wünsche ich guten Wind und gutes Licht!

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Surffestival Fehmarn 2024

Ich nehme euch mit auf das Surffestival Fehmarn und gebe euch einen kleinen Einblick in meine Arbeiten

Ein fotografischer Einblick

Das Surffestival Fehmarn ist jedes Jahr ein Highlight in der Windsurf-Szene, und ich hatte das Vergnügen, auch in diesem Jahr wieder als Fotograf dabei zu sein. Diesmal war meine Aufgabe, für den Rennveranstalter selbst zu fotografieren und nicht für die Veranstaltung insgesamt. Besonders spannend: Es gab einen Teilnehmerrekord mit über 70 Startern in zwei Kategorien – Foil und Finne.

Die Vielfalt der Perspektiven

Als Fotograf ist es mir wichtig, die Dynamik und Energie einer solchen Veranstaltung aus unterschiedlichen Blickwinkeln einzufangen. Beim Surffestival auf Fehmarn habe ich versucht, durch eine Kombination aus verschiedenen Perspektiven die gesamte Bandbreite des Events zu dokumentieren.

1. Vom Boot: Auf dem Wasser mitten im Geschehen zu sein, bietet zwar eine unmittelbare Nähe zu den Sportlern, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Kreative Aufnahmen wie Mitzieher sind hier schwierig, da das Boot in Bewegung ist. Dennoch ermöglicht es, die intensiven Momente während der Rennen und den direkten Kampf um die Plätze festzuhalten.

2. Aus dem Wasser: Eine weitere Perspektive, die ich oft nutze, ist direkt aus dem Wasser heraus. Diese Aufnahmen bringen den Betrachter noch näher ans Geschehen heran und bieten einzigartige Winkel, die oft dynamischer wirken.

3. Vom und am Land: Natürlich dürfen auch die klassischen Aufnahmen nicht fehlen – von der Anmeldung über die Fahrerportraits bis hin zur Vorbereitung und dem Start. Gerade bei diesen Momenten geht es darum, die Konzentration, die Aufregung und den Teamgeist der Teilnehmer festzuhalten.

4. Aus der Luft: Mithilfe der Vogelperspektive konnte ich das gesamte Rennen aus einer völlig neuen Blickwinkel zeigen. Solche Aufnahmen bieten einen großartigen Überblick über das Geschehen und die Weite des Meeres, aber auch die Position der Teilnehmer auf dem Kurs.

Der Ablauf des Wochenendes

Am Freitag vor dem Rennen fand die sogenannte "Academy" statt – ein Programm zur Vorbereitung für neue Teilnehmer. Besonders junge Fahrer konnten hier wertvolle Tipps und Einblicke in den Wettkampf erhalten. Der Samstag brachte leider keinen Wind, aber die Organisatoren hatten ein Ersatzprogramm vorbereitet: Bananenbootfahren, das für jede Menge Spaß sorgte, besonders bei den Jugendlichen.

Am Sonntag war es dann endlich soweit: Die Rennen konnten starten! Es war eine unglaubliche Atmosphäre, als die Windsurfer in den Kategorien Foil und Finne um den Sieg kämpften. Wichtig für mich als Fotograf war es, alle Phasen des Rennens festzuhalten: von der Anmeldung und den Portraits über die Vorbereitungen und den Start bis hin zum Zieleinlauf und der Siegerehrung.

Herausforderungen und kreative Lösungen

Ein Event wie dieses fotografisch zu dokumentieren, bringt immer auch Herausforderungen mit sich. Besonders auf dem Wasser ist es schwierig, kreative Techniken wie Mitzieher umzusetzen, da die eigenen Bewegungen oft unkontrollierbar sind. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, neben den klassischen Bootaufnahmen auch aus dem Wasser und aus der Luft zu fotografieren. Diese Perspektiven bieten eine größere kreative Vielfalt und zeigen das Geschehen aus ungewöhnlichen Winkeln.

Fazit

Das Surffestival Fehmarn war wieder ein voller Erfolg – sowohl für die Teilnehmer als auch für mich als Fotograf. Die Vielzahl an Perspektiven und die unterschiedlichen Herausforderungen machen solche Events für mich immer wieder spannend. Es war toll, Teil dieses einzigartigen Wochenendes zu sein und die Energie und Leidenschaft der Windsurf-Community festhalten zu dürfen.

Solltet ihr noch mehr über dass Surffestival hören dann schaut gern auf meinem YouTube Kanal vorbei
HIER GEHTS ZUM VIDEO

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

BMX Bundesliga Leopoldshöhe

Auf meinem Shooting der BMX Bundesliga in Leopödshöhe waren einige dinge essenziell wichtig und die Teile ich in diesem Blog Artikel mit euch

Ein Wochenende mit Action

Die BMX Bundesliga in Leopoldshöhe war ein wahres Fest für Zuschauer und Fotografen, die Action und eindrucksvolle Szenen sehen und erleben wollten.

Hier sind einige Tipps und Einblicke, wie man solch ein Event erfolgreich dokumentiert und fotografiert.

Vorbereitung und Ausrüstung

Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Für das BMX Bundesliga Rennen habe ich mit meiner Nikon Z6 und Z6II fotografiert und verschiedene Objektive gewählt. Meine Kombination aus schnellen Festbrennweiten (11mm 2.8, 28mm 2.8, 50mm 1.8 und 85mm 1.8) mit großer Blende und eine Teleobjektiv (200-500mm) bietet die perfekte Balance zwischen Reichweite und Lichtstärke, um schnelle Bewegungen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen einzufangen.

Einstellungen und Technik

BMX-Rennen sind unglaublich schnell, daher ist eine hohe Verschlusszeit unerlässlich. Ich empfehle eine Verschlusszeit von mindestens 1/1000 Sekunde, um Bewegungsunschärfe zu vermeiden. Der kontinuierliche Autofokus (AF-C) der Nikon Z-Serie ist hierbei besonders nützlich, da er die Fahrer stets im Fokus behält. Außerdem hilft eine Serienbildfunktion mit hoher Bildrate, um die besten Momente einzufangen.

Spotting und Timing

Bei Action-Fotografie geht es darum, den entscheidenden Moment einzufangen. Daher ist es wichtig, die Strecke vorher zu erkunden und interessante Spots zu identifizieren, wo spektakuläre Sprünge und Manöver stattfinden. Gute Positionen sind z.B. nahe an den Kurven und Sprungschanzen. Timing ist hier die Schlüssel zum Erfolg.

Kreative Perspektiven und Komposition

Um interessante und einzigartige Aufnahmen zu erhalten, sollte man verschiedene Perspektiven ausprobieren. Niedrige Winkel lassen die Fahrer größer und eindrucksvoller erscheinen, während Aufnahmen von erhöhten Positionen einen umfassenden Blick auf das Geschehen bieten. Auch der Einsatz von Weitwinkelobjektiven kann interessante Effekte erzielen, besonders wenn man nah an die Action herankommt. Eine interessante Komposition kann durch das Einbeziehen der Umgebung oder durch das Spiel mit der Tiefenschärfe erreicht werden.

Nachbearbeitung und Bildbearbeitung

Nach dem Event beginnt die Nachbearbeitung. Hier arbeite ich vor allem mit Adobe Lightroom, um Farben, Kontraste und Schärfe zu optimieren. Wichtig ist es, den Bildern einen konsistenten Look zu verleihen, der die Dynamik und Energie des Rennens unterstreicht. Ich empfehle auch die Verwendung von Presets, um den Bearbeitungsprozess zu beschleunigen und ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten.

Fazit

Die BMX Bundesliga in Leopoldshöhe war ein aufregendes und inspirierendes Erlebnis. Mit der richtigen Vorbereitung und Technik kann man die atemberaubenden Momente dieses Sports eindrucksvoll festhalten. Besonders mit der passenden Objektivauswahl gelingen beeindruckende Aufnahmen. Bleibt neugierig, experimentiert mit verschiedenen Einstellungen und Perspektiven und vor allem: Habt Spaß beim Fotografieren!

Für weitere Einblicke und Tipps könnt ihr das vollständige Video auf YouTube ansehen.

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Inspiration für Actionsport-Fotografie: 6 kreative Ansätze

Suchst du nach frischen Ideen für deine Actionsport-Fotografie? Dieser Blogbeitrag bietet dir sechs kreative Ansätze, um deine Aufnahmen auf das nächste Level zu heben. Von Perspektivenwechseln über das Spiel mit Belichtungszeiten bis hin zur Nutzung von Silhouetten und Schatten – entdecke, wie du deine Fotos noch spannender und einzigartiger gestalten kannst. Lass dich inspirieren und bringe deine Kamera zum Glühen!

Fotografie kann manchmal herausfordernd sein, besonders wenn es darum geht, neue und aufregende Ideen zu finden. Wenn du dich in der Actionsport-Fotografie befindest und frische Inspiration brauchst, bist du hier genau richtig!

Hier sind die sechs wichtigsten Punkte:

1. Perspektivenwechsel

Die erste Idee ist einfach, aber effektiv: Ändere deine Perspektive. Gehe in die Hocke, klettere auf einen höheren Punkt oder lege dich flach auf den Boden. Das gibt deinen Bildern einen völlig neuen Blickwinkel und macht sie sofort interessanter.

2. Spiel mit der Belichtungszeit

Experimentiere mit verschiedenen Belichtungszeiten. Eine längere Belichtungszeit kann Bewegungen verwischen und dramatische Effekte erzeugen, während eine kürzere Belichtungszeit die Action einfriert und scharfe Bilder liefert.

3. Nutze die Umgebung

Die Umgebung spielt eine große Rolle in der Actionsport-Fotografie. Integriere Landschaften, urbane Strukturen oder Natur in deine Aufnahmen, um einen Kontext zu schaffen und die Dynamik der Action hervorzuheben.

4. Silhouetten und Schatten

Nutze Licht und Schatten zu deinem Vorteil. Silhouetten können sehr kraftvoll sein und eine starke visuelle Wirkung erzeugen. Spiele mit Gegenlicht, um dramatische Silhouetten zu erstellen, die die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen.

5. Detailaufnahmen

Manchmal sind es die kleinen Details, die den Unterschied machen. Konzentriere dich auf spezielle Ausrüstungsgegenstände, Hände, Füße oder andere interessante Details, die oft übersehen werden, um deine Geschichte besser zu erzählen.

6. Kreative Nachbearbeitung

Verwende Bildbearbeitungssoftware, um deinen Fotos den letzten Schliff zu geben. Experimentiere mit verschiedenen Filtern, Farbkorrekturen und Effekten, um deinen Bildern einen einzigartigen Stil zu verleihen.

Diese Tipps können dir helfen, aus deiner kreativen Blockade auszubrechen und deine Actionsport-Fotografie auf das nächste Level zu heben. Also schnapp dir deine Kamera, probiere diese Techniken aus und lass deiner Kreativität freien Lauf! Viel Spaß beim Fotografieren!

Schau dir das vollständige Video hier an, um noch mehr Inspiration zu bekommen.

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Ich habe einen Porsche fotografiert

Ich habe einen Porsche 968 fotografiert. Warum, wie und für wen erfährst du in meinem Blog

Porsche 968

Normalerweise bin ich im Wasser unterwegs und fotografiere Surfer, Kiter, Wingfoiler, Windsurfer oder auch schon mal einen anderen Sport.

Aber als junger man ist da natürlich auch noch ein gewisses Interesse an schönen, schnellen und klassischen Autos.
Deswegen habe ich mir überlegt auch hier mein Portfolio etwas zu erweitern.

Glücklicherweise habe ich eine Agentur gefunden mit der ich zusammenarbeiten kann, wodurch ich mich nicht durch kostenlose Shootings mit dann doch nicht so Interessanten Autos schlagen muss.

Die Agentur kümmert sich um die Versteigerung klassischer und seltene Fahrzeuge. Also genau dass was mich auch fasziniert. Da die Fotos zu Verkaufszwecken genutzt werden, leidet leider die Kreativität etwas. Man könnte sagen, fotografieren nach Vorgabe und immer gleichem Ablauf.

Doch durch den Zugang zu den Fahrzeugen und der unkomplizierten Abwicklung des Auftrages kann man auch noch etwas Zeit für sich nehmen und seiner Kreativität freien lauf lassen.

Mein erstes Auto was ich für diese Agentur fotografieren durfte, war ein schöner, schwarzer Porsche 968.

Hier sind die Bilder, wer mehr über den Auftrag erfahren möchte schaut am besten unten im YouTube Video vorbei. Bei Fragen meldet ihr euch einfach bei mir.

Grüße, guten Wind und gutes Licht

Daniel

Hier ist das YouTube Video

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

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