Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Nikon Z - Meistere den Autofokus

Der Nikon Z Autofokus bietet leistungsstarke Funktionen für die Actionsportfotografie. Erfahre in diesem Leitfaden, wie du AF-C, 3D-Tracking und dynamische AF-Modi optimal nutzt, um schnelle Bewegungen gestochen scharf einzufangen. Entdecke die besten Nikon Z-Objektive und erhalte wertvolle Praxistipps für beeindruckende Sportaufnahmen. Jetzt lesen!

Die Nikon Z-Serie wurde in den letzten Jahren immer etwas belächelt wenn es um den Autofokus ging, insbesondere im Bereich der Actionsportfotografie. Ich fotografiere seid 2016 mit der Nikon z6 und hauptsächlich fotografiere ich damit Sport. Mit der richtigen Einstellung der Autofokus-Funktionen bietet das Z-System Fotografen leistungsstarke Werkzeuge, um schnelle Bewegungen präzise einzufangen. In diesem Beitrag erkläre ich, wie man den Autofokus der Nikon Z-Kameras optimal für die Actionsportfotografie nutzt.

1. Die richtige Autofokus-Einstellung wählen

AF-C (Continuous Autofocus)

Für Actionsportfotografie ist der kontinuierliche Autofokus (AF-C) essenziell. Er stellt sicher, dass das Motiv während der gesamten Bewegung kontinuierlich scharf bleibt.

AF-Messfeldsteuerung: Dynamisches oder 3D-Tracking

  • Dynamisches AF : Gut geeignet für schnelle Sportarten mit unvorhersehbaren Bewegungen.

  • 3D-Tracking: Perfekt, wenn sich das Motiv vor einem unruhigen Hintergrund bewegt, da die Kamera den Fokuspunkt intelligent anpasst.

  • Weitfeld-AF (S oder L): Ideal für größere Motive oder wenn man das Motiv im Bildfeld gut erfassen kann.

2. Die richtige AF-Empfindlichkeit einstellen

Die Nachführ-Empfindlichkeit bestimmt, wie schnell die Kamera auf plötzliche Fokusänderungen reagiert. Für Actionsportarten mit vielen schnellen Richtungswechseln empfiehlt sich eine mittlere bis hohe Einstellung.

3. Augen- und Gesichtserkennung bei Sportaufnahmen

Moderne Nikon Z-Kameras bieten Augen- und Gesichtserkennung, die sich sogar auf Tiere anwenden lässt sprich ihr bekommt auch die bärtigen Sportler scharf. Diese Funktion kann nützlich sein, wenn Sportler klar erkennbar sind (z. B. bei Porträtaufnahmen während eines Wettkampfs), ist jedoch bei schnellen Bewegungen oft weniger zuverlässig als 3D-Tracking.

4. Optimale Objektivwahl für schnellen Autofokus

Die Wahl des richtigen Objektivs ist entscheidend. Einige der besten Nikon Z-Objektive für Actionsportfotografie sind:

  • Nikkor Z 70-200mm f/2.8 S: Ideal für mittlere Distanzen und schnelle Action.

  • Nikkor Z 180-600mm f/5.6-6.3 VR: Perfekt für entfernte Motive wie Surfer oder Motorsport.

  • Nikkor Z 50mm f/1.8 S: Hervorragend für Nahaufnahmen mit geringer Tiefenschärfe.

5. Serienbildgeschwindigkeit nutzen

Die Nikon Z9 beispielsweise bietet bis zu 120 Bilder pro Sekunde mit vollem Autofokus-Tracking. Für schnelle Sportarten wie Windsurfen oder BMX sind hohe Serienbildraten essenziell, um den perfekten Moment einzufangen. Hier reichen aber auch dicke 7- 15 Bilder pro Sekunde!

6. Praxistipps für bessere Ergebnisse

  • Vorausdenken: Sportliche Bewegungen antizipieren und den Autofokus entsprechend anpassen.

  • Vorab-Fokussieren: Wenn ein Athlet immer wieder eine bestimmte Strecke entlangfährt oder -läuft, kann man vorfokussieren, um Verzögerungen zu vermeiden.

  • AF-On-Taste nutzen: Statt den Auslöser halb durchzudrücken, kann die AF-On-Taste den Fokus aktivieren und so schneller reagieren. Kann bei Interesse hier zu gerne nochmal was Ausführlicher werden, wenn gewünscht.

Fazit

Der Nikon Z-Autofokus bietet leistungsstarke Funktionen für die Actionsportfotografie. Durch die richtige Kombination aus AF-C, Tracking-Modi und passender Objektivwahl kann man zuverlässig gestochen scharfe Bilder von schnellen Bewegungen einfangen. Mit etwas Übung und den richtigen Einstellungen lassen sich selbst anspruchsvolle Sportarten mühelos fotografieren.

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Die 5 häufigsten Fehler in der Actionsportfotografie und wie du sie vermeidest

Alles Fehler die ich am Anfang meiner Karriere in der Sportfotografie schon gemacht habe. Wie du diese Fehler vermeidest gibt es heute in meinem Blog

Actionsportfotografie ist eine der aufregendsten und gleichzeitig anspruchsvollsten Disziplinen der Fotografie. Sie erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein gutes Verständnis für den Sport und die Fähigkeit, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Doch selbst erfahrene Fotografen machen Fehler. Hier sind die fünf häufigsten Fehler in der Actionsportfotografie – und wie du sie vermeiden kannst.

1. Der falsche Fokusmodus

Ein häufiger Fehler in der Actionsportfotografie ist die Wahl des falschen Fokusmodus. Viele Fotografen verwenden den Einzelautofokus (AF-S), der für statische Motive geeignet ist, aber bei sich schnell bewegenden Objekten oft versagt.

Lösung: Nutze den kontinuierlichen Autofokus (AF-C), der Bewegungen nachverfolgt und ständig neu fokussiert. Kombiniert mit der richtigen Autofokusfeld-Einstellung, wie z. B. einem dynamischen oder gruppenbasierten Modus, erhöhst du die Chance auf scharfe Bilder enorm.

2. Unpassende Verschlusszeit

Unscharfe Bilder sind oft das Ergebnis einer zu langen Verschlusszeit. Actionsport erfordert schnelle Reaktionen und die Fähigkeit, Bewegungen einzufrieren.

Lösung: Wähle eine kurze Verschlusszeit, idealerweise zwischen 1/1000 und 1/4000 Sekunde, um schnelle Bewegungen einzufrieren. Wenn du den Bewegungsfluss darstellen möchtest, kannst du mit Mitzieh-Techniken (panning) arbeiten und etwas längere Verschlusszeiten wie 1/60 bis 1/125 Sekunde nutzen.

3. Keine Vorbereitung auf den Sport

Wer die Dynamik eines Sports nicht versteht, verpasst oft die entscheidenden Momente. Ohne Wissen über die Abläufe ist es schwer, antizipierend zu fotografieren.

Lösung: Informiere dich über den Sport, den du fotografieren möchtest. Beobachte Athleten, sieh dir Videos an und sprich mit Sportlern, um typische Bewegungsmuster und Schüsselmomente zu erkennen. Nur so kannst du die Kamera im richtigen Moment auslösen.

4. Fehlende Bildkomposition

In der Hektik, den perfekten Moment festzuhalten, wird die Bildkomposition oft vernachlässigt. Bilder wirken dann unruhig oder ohne klaren Fokus.

Lösung: Arbeite mit Grundsätzen der Bildkomposition wie der Drittelregel oder Führungslinien. Achte darauf, dass der Athlet ausreichend Raum hat, um sich in die Bildrichtung zu bewegen. Nutze den Hintergrund, um den Kontext zu unterstreichen, aber vermeide ablenkende Elemente.

5. Zu viel Ausrüstung mitnehmen

Viele Fotografen neigen dazu, ihr gesamtes Equipment mitzunehmen, was zu schwerem Gepäck und verpassten Gelegenheiten führt, weil sie ständig Objektive wechseln oder ihre Tasche neu organisieren müssen.

Lösung: Reduziere deine Ausrüstung auf das Wesentliche. Wähle Objektive, die zu deiner Location und den Bedingungen passen. Zum Beispiel ein Weitwinkelobjektiv für Action in der Nähe und ein Teleobjektiv für entfernte Motive. Das richtige Equipment zu kennen und gezielt einzusetzen, ist wichtiger, als alles dabeizuhaben.

Fazit: Fehler sind Teil des Lernprozesses, auch in der Actionsportfotografie. Wenn du jedoch auf die oben genannten Punkte achtest, kannst du viele Probleme vermeiden und deine Ergebnisse deutlich verbessern. Die Actionsportfotografie erfordert Planung, Übung und Geduld – aber die Belohnung sind spektakuläre Bilder, die die Dynamik und Emotion des Sports einfangen.

Welche dieser Fehler hast du selbst schon erlebt? Wenn du noch mehr wissen möchtest buche einen meiner Photocalls, um deine Actionsportfotografie auf das nächste Level zu bringen. Klicke hier und sichere dir jetzt deinen Termin – ich freue mich darauf, dir zu helfen, deine Visionen umzusetzen!

Guten Wind und gutes Licht!

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Warum Fine Art Prints?

Warum Fine Art Prints von Action Sport Fotos. Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen und ich möchte euch kurz mitnehmen und erzählen wieso, warum und weshalb ihr auch eure Bilder besser ausdrucken lassen solltet.

Die Faszination der Actionsport-Fotografie für dein Zuhause

Die Faszination von Actionsport liegt in seiner Dynamik, Energie und Leidenschaft. Als Fotograf ist es meine Mission, genau diese Momente einzufangen – die fliegenden Kitesurfer, die Kraft des Winds beim Segeln oder die Eleganz eines Wingfoilers auf dem Wasser. Doch was passiert mit diesen Momenten nach dem Shooting? Sie verdienen es, mehr als nur Dateien auf einer Festplatte zu sein oder auf Social Media zu versinken. Hier kommen Fine Art Prints ins Spiel.

Einzigartige Kunstwerke für einzigartige Menschen

Jeder meiner Prints erzählt eine eigene Geschichte. Sie sind nicht nur Bilder – sie sind Ausdruck von Emotion, Leidenschaft und dem Respekt für die Elemente. Egal, ob du selbst Wassersportler bist, einfach die Kraft der Natur liebst oder ein Stück dynamische Kunst für dein Zuhause suchst: Meine Prints bieten dir die Möglichkeit, eine besondere Verbindung zu Actionsport und der Natur einzugehen.

Warum du auch deine Fotos drucken solltest

Als Fotograf steckt man oft viel Herzblut und Kreativität in seine Arbeit. Doch allzu oft bleiben diese Werke digital verborgen. Durch Fine Art Prints gibst du deinen Bildern eine neue Dimension und erschaffst Kunstwerke, die andere inspirieren und beeindrucken können. Prints machen es möglich, die Leidenschaft deiner Arbeit physisch erlebbar zu machen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Zwei Tipps für den Einstieg in Fine Art Prints:

  1. Teste verschiedene Druckmaterialien: Experimentiere mit unterschiedlichen Papiersorten und Formaten, um herauszufinden, was am besten zu deinem Stil passt. Hochwertige Fine Art Papiere bringen Farben und Details besonders gut zur Geltung.

  2. Kuratiere deine Motive gezielt: Nicht jedes Bild eignet sich für einen Print. Wähle Motive, die eine klare Botschaft oder Emotion vermitteln und auf den Betrachter wirken.

Qualität, die begeistert

Alle meine Prints werden auf hochwertigem Fine Art Papier mit langlebigen Farben gedruckt. Durch die sorgfältige Auswahl des Materials und der Drucktechniken wird sichergestellt, dass jedes Kunstwerk seine Brillanz und Tiefe über Jahre hinweg bewahrt.

Als Fotograf achte ich persönlich darauf, dass jedes Bild perfekt produziert wird – von der Bildbearbeitung bis hin zur Überprüfung der finalen Prints. Du kannst sicher sein: Wenn du einen meiner Prints kaufst, hältst du ein Unikat in den Händen, das mit Liebe zum Detail entstanden ist.

Für wen sind meine Fine Art Prints geeignet?

  • Wassersport-Enthusiasten: Surfer, Kitesurfer, Windsurfer und Segler, die die Magie ihrer Leidenschaft auch abseits des Wassers erleben möchten.

  • Kunstliebhaber: Menschen, die dynamische, ausdrucksstarke Bilder schätzen.

  • Raumgestalter: Ob für moderne Wohnungen, Surfshops, Hotels oder Sportstudios – meine Prints verleihen jedem Raum eine einzigartige Atmosphäre.

Jetzt entdecken

Du möchtest deine Wände mit einem Stück Actionsport-Geschichte schmücken? Schau in meinem Online-Shop vorbei und entdecke meine exklusive Auswahl an Fine Art Prints. Vielleicht findest du das Bild, das dein Zuhause, deinen Shop oder dein Studio perfekt ergänzt.

Mach dein Zuhause zu einer Galerie der Leidenschaft.



Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Kampagnenpräsentation der Boot Düsseldorf 2025

Die Welt größte Boot uns Wassersport Messe der Welt und die neue Kampagne ist nur voll im gange. Heute nehme ich euch mit Hinter die Kulissen der Präsentation der Boot Düsseldorf Kampagne 2025.

Ein spannender Einblick hinter die Kulissen

Sechs Monate – so lange durfte ich nichts veröffentlichen. Keine Bilder, keine Videos, kein Social-Media-Post. Doch am 5. September war es endlich soweit: Die Kampagne der Boot Düsseldorf 2025, die ich fotografisch begleitet habe und bei der meine Familie und ich Teil der Produktion waren, wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Das lange Warten hatte ein Ende, und heute möchte ich euch einen Blick hinter die Kulissen dieses besonderen Tages geben.

Ein Männertrip nach Düsseldorf

Da meine Freundin Laura leider nicht dabei sein konnte, wurde aus dem Trip ein besonderes Vater-Sohn-Abenteuer. Oke, mein zweijähriger Sohn, und ich machten uns früh morgens auf den Weg von Bielefeld nach Düsseldorf. Auf dem Messegelände angekommen, parkten wir mit einem speziellen Parkticket direkt vor Ort. Obwohl wir etwas zu früh da waren, nutzten wir die Zeit, um uns in Ruhe umzusehen.

Parallel lief die Caravan-Messe, doch die Präsentation der Kampagne fand in einer separaten Halle statt. Dort erwartete uns eine einladende Atmosphäre mit Kaffee und anderen Getränken im Foyer. Nach und nach trafen viele bekannte Gesichter ein, was die Vorfreude auf die Veranstaltung nur noch steigerte.

Ein Wiedersehen mit inspirierenden Menschen

Für mich war das Shooting in Kapstadt eine der aufregendsten Erfahrungen der letzten Jahre. Dort habe ich mit unglaublich talentierten und inspirierenden Menschen zusammengearbeitet, die ich nun in Düsseldorf wiedersehen durfte. Es war ein Fest, diese tollen Persönlichkeiten erneut zu treffen, auch wenn nicht alle dabei sein konnten.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die bei diesem Projekt dabei waren. Ihr habt die Kampagne zu etwas ganz Besonderem gemacht!

Eine beeindruckende Show

Die Präsentation selbst war ein echtes Highlight. Durch einen blau beleuchteten Tunnel betrat man eine dunkle Halle, die wie ein riesiges Aquarium gestaltet war. Fische, Delfine und Wale wurden auf die Leinwände projiziert und schufen die Illusion, mitten im Ozean zu stehen.

In der Halle waren Stehtische, Sitzreihen und eine Bühne aufgebaut. Dicke Videokameras übertrugen das Event live, während Kurzvideos und Vorträge die Kampagne und ihre Hintergründe beleuchteten. Selbst Oke war von der beeindruckenden Atmosphäre fasziniert und hielt tapfer durch – zumindest bis wir uns als Models für den letzten Teil des Programms hinter die Kulissen begaben.

Der große Moment: Der Vorhang fällt

Der Höhepunkt der Show war atemberaubend. Während die Band den extra für die Kampagne komponierten Song spielte, wurde der letzte Vortrag gehalten. Hinter uns erschienen erneut Projektionen von Meerestieren, bis ein Knall die Aufmerksamkeit aller auf sich zog.

Der riesige Vorhang, der das "Aquarium" darstellte, fiel und gab den Blick frei auf die Kampagnenplakate, auf denen alle Beteiligten und die verschiedenen Bereiche der Boot Düsseldorf 2025 präsentiert wurden. Oke und ich saßen direkt vor unserem Plakat, was den Moment für uns beide unvergesslich machte.

Das Ende eines besonderen Tages

Nach der Präsentation gab es noch Fotoshootings, und alle Models erhielten exklusive Hoodies und T-Shirts mit dem neuen Kampagnenslogan „We Love Water“. Außerdem bekamen wir unser eigenes Plakat als Acrylglasdruck – ein tolles Andenken, das bald einen besonderen Platz finden wird.

Zum Abschluss ging es für alle Beteiligten zur Messe, die bereits geschlossen war. Hier konnten wir uns an der Fressmeile nochmal richtig stärken, bevor Oke und ich erschöpft, aber glücklich ins Hotel fuhren.

Mein Fazit

Der Tag war ein voller Erfolg und ein großartiger Abschluss für eine fantastische Kampagne. Ich bin dankbar, Teil dieses Projekts gewesen zu sein, und freue mich darauf, was die Zukunft noch bringt.

Wenn ihr noch mehr Einblicke in die Präsentation möchtet schaut euch unbedingt mein hierzu veröffentlichtes Video an:

Wenn ihr tiefer in die Welt der Fotografie eintauchen möchtet, schaut gerne bei meinen Photo Calls vorbei, oder ladet euch mein kostenloses E-Book herunter.

Danke, dass ihr diesen besonderen Tag mit mir Revue passieren lasst! Bis zum nächsten Mal – gutes Licht und guten Wind!

Euer Daniel

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Sportfotos vermarkten leicht gemacht – mit Pictrs.com

Du fotografierst Sport und Veranstaltungen? Dann ließ das bevor du deine nächsten Finalen Bilder verschickst.

Wie du als Sportfotograf mit Pictrs.com deine Fotos kinderleicht verkaufst und versendest

Sportfotografie bedeutet Geschwindigkeit, Action und den perfekten Moment festzuhalten. Doch nach einem Event steht oft eine wichtige Frage im Raum: Wie übermittelst du die entstandenen Bilder schnell und einfach an deine Kunden und Teilnehmer? In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie ich Pictrs.com nutze, um meine Fotos nicht nur unkompliziert zu verschicken, sondern auch zu verkaufen. Außerdem zeige ich dir, wie du mit der Shop-Option von Pictrs deine eigene Fine Art Gallery aufbauen kannst.

Was ist Pictrs.com und warum ist es für Sportfotografen ideal?

Pictrs.com ist eine Plattform, die speziell für Fotografen entwickelt wurde, um Bilder einfach und professionell zu verkaufen. Das Besondere daran? Du kannst deinen Shop ohne Programmierkenntnisse aufsetzen, digitale Downloads und Prints anbieten, und Pictrs übernimmt für dich die komplette Bestellabwicklung, den Versand und die Zahlungsabwicklung. Für uns Sportfotografen, die oft wenig Zeit haben, ist das eine perfekte Lösung. Du kannst dich voll und ganz auf dein Shooting konzentrieren, während Pictrs den Rest erledigt.

Einige der wichtigsten Funktionen:

  • Einfacher Setup-Prozess: Schnelles Erstellen eines eigenen Shops ohne Programmierkenntnisse.

  • Verschiedene Verkaufsoptionen: Verkauf von Prints, Downloads und individuellen Produkten wie Leinwänden, Postern und mehr.

  • Automatische Abwicklung: Pictrs übernimmt den kompletten Bestellprozess, die Zahlung und den Versand.

  • Individuelle Preisgestaltung: Fotografen können ihre Preise selbst festlegen und den Gewinn pro Verkauf bestimmen.

  • Zugang zu hochwertigen Druckprodukten: Möglichkeit, Fine Art Prints, Wandbilder, Kalender und mehr anzubieten.

  • Integrierte Marketing-Tools: Funktionen wie Gutscheine und Rabattaktionen, um den Verkauf zu fördern.

  • Rechtssichere Bildnutzung: Automatische Integration von Wasserzeichen und Copyright-Schutz.

  • Statistiken und Analytics: Überblick über Verkäufe, Besucherzahlen und Umsätze.

  • DSGVO-konform: Sicherer und rechtssicherer Betrieb des Shops.

Warum Pictrs.com für Sportfotografen ideal ist:

Gerade für Sportfotografen, die viel unterwegs sind und sich auf das Fotografieren konzentrieren wollen, ist Pictrs.com die perfekte Lösung. Schnelle Einrichtung, einfacher Upload, und sofortiger Verkauf und Download Möglichkeit – und das alles ohne technische Hürden.

  • Highlight Fine Art Prints: und als absoluter Bonus gibt es Drucke in  Museumsqualität. Wer hier schon mal gestöbert hat, hat es vielleicht schon mal mitbekommen. Ich mache nicht nur Auftragsfotografie, sondern verkaufe auch Fine Art Prints und das in zwei verschiedenen Variationen. Zum einen gibt es eine extrem limitierte Version, die fertig zum verschicken in meinem Büro liegt und die Fine Art Prints, die du auf meinem Pictrs.com Shop bekommst kommen in der gleichen Qualität, gleiches Papier, gleicher Druck, anderes Motiv und keine Limitierung. Dadurch gibt es auch unterschiedliche Größen zu den verschiedene Motive. 

Mein Shop im Überblick:

  • Fine Art Prints: In dieser Galerie verkaufe ich limitierte und unlimitierte Editionen meiner besten Arbeiten. Die Fine Art Prints sind in Museumsqualität und werden in verschiedenen Formaten angeboten.

  • Event- und Sportfotos: Hier finden Kunden die Fotos von Events wie dem California Windsurf Cup. Je nach Vereinbarung können die Bilder als kostenpflichtiger Download oder kostenlos angeboten werden.

  • Kundenbereich: Für private Kunden erstelle ich passwortgeschützte Galerien, wo sie ihre Bilder herunterladen oder bestellen können.

Warum Pictrs.com perfekt für dich ist

Pictrs.com ist ideal für Sportfotografen, die viel unterwegs sind und ihre Zeit lieber mit Fotografieren als mit organisatorischen Aufgaben verbringen. Der einfache Upload-Prozess, die verschiedenen Verkaufsoptionen und die professionelle Abwicklung machen es dir leicht, deinen Fokus auf das Wesentliche zu legen – die Fotografie.

Ein zusätzliches Highlight: Mit Pictrs kannst du nicht nur Eventfotos verkaufen, sondern auch hochwertige Fine Art Prints anbieten. Ich selbst nutze diese Option, um meine Arbeiten in verschiedenen Formaten und Qualitäten anzubieten. So können meine Kunden wählen.

Fazit: Starte jetzt deinen eigenen Shop mit Pictrs.com

Wenn du auch Lust hast, deine Fotos professionell zu verkaufen, dann melde dich jetzt über meinen Affiliate-Link bei Pictrs.com an. Du unterstützt damit nicht nur meine Arbeit, sondern erhältst auch Zugang zu allen Funktionen und kannst direkt loslegen.

Hier kannst du dich für Pictrs.com anmelden.

Schau dir gerne hier das YouTube Video zu diesem Thema an um noch mehr zu erfahren.

Danke fürs Lesen – ich wünsche dir gutes Licht und guten Wind!

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

IFCA Weltmeisterschaft Foil California Windsurf Cup Sankt Peter-Ording

Der California Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording war dieses Jahr besonders spannend, da er gleichzeitig als IFCA-Weltmeisterschaft im Foiling diente. Es herrschte eine unglaubliche Atmosphäre, als der endlose Strand sich in ein pulsierendes Surferdorf verwandelte. Für mich als Sportfotograf bot dieses Event großartige Möglichkeiten, die Fahrer, die Stimmung und die Rennen einzufangen – sowohl vom Wasser aus als auch vom Land. Zum krönenden Abschluss gab es noch eine spektakuläre Wave Competition, die die deutsche Windsurf-Elite an den Start brachte. Ein Event, das mir lange in Erinnerung bleiben wird!

Shooting Day, am Strand von Sankt Peter-Ording

Ich nehme euch heute mit und erzähle von dem California Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording der gleichzeitig auch Ifca Weltmeisterschaft im Foiling war und als Sahnehaube gab es zum Abschluss auf Grund der Windvorhersage auch noch eine Wavecompetion die, die deutsche windsurf Elite zusammen brachte.

Mein zweites Event für den California Windsurf Cup und gleich eine Weltmeisterschaft. Kurz nach meinem Event in Pelzerhaken, habe ich die Gelegenheit bekommen, auch in Sankt Peter am Start zu sein.

Es ist schon eine Weile her gewesen, dass ich mal hier war und ich habe mich riesig gefreut. 

Das coole an diesen Events ist, dass einfach in der Zeit, in der es stattfindet, immer ein kleines Surferdorf entsteht und es gibt keinen Ort wo man es besser sieht als hier in Sankt Peter-Ording. Am endlosen Strand schießen auf einmal Zelte aus dem Boden, Tanzflächen, Bier- und Futterbuden, Fahrerlager, Sponsoren Stände und jede Menge Surfer.

Wenn ihr für Sportveranstaltungen fotografiert, ist es wichtig, alles mitzunehmen, was dort passiert. Portraits der Fahrer, die Anmeldung, das Getümmel auf der Veranstaltung, diverse Stände, die Fahrer während sie sich vorbereiten oder auf die passenden Bedingungen warten und natürlich der Sport an sich. Oft bleibt letzteres aber etwas auf der Strecke weil vielleicht die Bedingungen fehlen oder man gerade etwas anderes wichtiger ist als ein weiteres Race der zwischen Läufe. 

Doch dieses Mal sollte es etwas anders sein. Denn die Weltmeister der Kategorie Foil Slalom sollten gekürt werden und die Bedingungen ließen einige Rennen zu. 

Dass die Nordsee anderer schnack ist als die Ostsee, kann man sich schon denken. Das Wasser ist kälter und wen wundert es, die Strömung hat es durch die starke Ebbe und Flut ebenfalls in sich.
Das Media Team bestand wieder aus meiner tollen Bekanntschaft des letzten Windsurf Cups, Sepp und Laurin, die für die Videos verantwortlich sind, Jens ebenfalls Fotograf und mir. 

Warum hier am besten zwei Fotografen benötigt werden, sollte auch klar sein. Denn durch die weiten Wege zum Wasser und/oder aufs Wasser ist es besser sich aufzuteilen. 

Wir fingen sportlich gesehen mit den Aufnahmen vom Boot aus an. Allerdings hier schon eingepackt in Neopren und Kameras in Drybacks. Denn durch die Sandbänke auf das Boot zu kommmen kann schon mal nass werden.Vom Boot aus machten wir Aufnahmen von verschiedenen Positionen. So wie Start, Ziel und Bojen, die umfahren werden mussten.

Wasser Shots durften natürlich auch nicht fehlen, allerdings hat uns die Stärke der Strömung doch sehr überrascht. Wir sprangen vom Boot ins Wasser und wollten die Fahrer an der ersten Boje fotografieren. Dafür platzierten wir und außerhalb, so dass die Fahrer nah an der Boje ihre Kämpfe austragen konnten. Doch als wir im Wasser waren, zog uns die Ströhmung so nah an die Boje dass es zwischen den Fahrern und uns doch recht eng wurden. 

Das Media Boot sammelte uns wieder ein und wir passten unser Timing immer besser an so dass wir ins Wasser sprangen fotografierten und wieder eingesammelt wurden. 

An den nächsten Tagen ging es weiter mit den Rennen und ich beschloss auch, ein paar Fotos vom Land aus zu machen. Die Herausforderung hier war einfach die Entfernung der Fahrer. Doch ich fand es mega, das Wetter war schön, es waren viele Leute am Strand, die gespannt den Wettkampf verfolgten und die man prima mit in die Bilder integrieren konnte. Man kann sich auch einfacher bewegen, als wenn man auf dem Boot oder im Wasser rum hängt.

Es gab aber auch ein paar ruhige Stunden mit strahlendem Sonnenschein, so dass man die Pagoden und Zelte der Sponsoren in aller Ruhe fotografieren konnte und somit auch den Rest des California Windsurf Cups festhalten konnte. 

Am letzten Tag wurde es nochmal spannend, die Windvorhersage war ziemlich gut, so gut, dass es für die Foiler eher zu viel des Guten werden würde. Also entschied sich der Veranstalter, einen Wave Alarm auszuschreiben.  Was so viel bedeutet, dass eine weitere Kategorie im Windsurfen stattfindet und zwar Wave, eine Mischung aus kreativer Fahrt der Welle und Freestyle Tricks. Es reisten unglaublich viele Fahrer aus ganz Deutschland und auch einige aus Dänemark an, nur um am Sonntag hier in Sankt Peter-Ording dabei zu sein. 

Anmeldung, fertig machen und ab ans Wasser. Alles ging relativ schnell zum Glück haben für wir für das Event nicht nur ein Media Wohnmobil und Boot, sondern auch einen Media Amarok, der uns dann an den Strand gefahren hat. Ich entschied mich auch hier dafür, vom Land aus zu fotografieren, um Publikum, Fahrer, Kommentatoren und die Seebrücke mit einzubinden. Die Mädels starten und die Männer setzen einen drauf und katapultieren sich in die Luft. Toll anzusehen und zu fotografieren. 

Zum Schluss stand dann nur noch die Ehrung der Weltmeister an und natürlich die Siegerehrung der Wave Rider. 

Ich war bei diesem Event mit meiner Nikon z6 und Nikon z6II ausgerüstet und hatte mein 11mm fisheye, 28mm 2.8, 50mm 1.8, 85mm 1.8 und mein 200-500mm 5.6 dabei. 

Nach der Siegerehrung wurden dann die letzten Bilder bearbeitet, Tasche gepackt und es ging nach Hause. 

Alles gute, guten Wind und gutes Licht!

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

California Windsurf Cup Pelzerhacken

Auf nach Pelzerhacken zum California Windsurf Cup. Ich habe die deutsche Windsurf Rennserie Fotografiert und nehme euch in diesem Blog Artikel mit auf das Event.

Action, Fotografie und neue Freunde

Der California Windsurf Cup, hat einfach mehr geboten als nur schnelle Surfer, gute Bedingungen und tolles Wetter.

Es war etwas aufregend, so wie es immer ist wenn man mit neuen Kunden zusammenarbeitet und noch nicht so richtig weiß was einen erwartet. Klar ich habe schon einige Sportevents fotografiert und im Windsurfen bin ich inzwischen routiniert. Doch bei Windsport weiß man eben nie was auf einen zu kommt.

Deswegen habe ich mich schon zwei Tage vor Race beginn mit unserem Wohnmobil auf den Weg gemacht um mindestens die Location zu kennen und ja vielleicht auch um selbst nochmal mit dem Wing und Foil aufs Wasser zu gehen.

Ich kam am Abend an und konnte mir schon einen ersten Eindruck machen. Es waren reichlich Buden und Zelte aufgebaut, natürlich alle noch zu. Von der Promenade ging es vorbei an der Bühne, wo in ein paar Tagen Musik gespielt und auch die Siegerehrung stattfinden würde, direkt zum Strand. Dort waren Trampoline aufgebaut und direkt da neben das Materiallager und die Wohnwagen für die Crew der Veranstaltung sowie der bis hier noch unbekannte Media Wohnwagen.

Ich schlenderte die Seebrücke entlang und schaute dem Mond zu wie er das dunkle Ostseewasser zum glitzern brachte. Um die nerven des Nachtwächters nicht über zu strapazieren ging ich zurück zum Wohnmobil und zu meinem Schlafplatz.

Als ich am nächsten morgen ankam traf ich gleich einen Teil der Crew die in den letzten Vorbereitungen stecken, wir wurden einander Vorgestellt und ich bekam gleich die Möglichkeit einen tollen Platz für mein Womo zu ergattern und eine Runde surfen zu gehen. Leichtwind mit großem Board, aber besser wie nichts.

Nachmittags wurde, war es dann an der Zeit meine 7 Sachen zu packen und in den Media-Wagen ein zu ziehen. Dort durfte ich dann die Bekanntschaft mit Sepp und Laurin machen. Die beinen gut gelaunten Sylter Filmer sind für den Video-Content des Windsurf Cups verantwortlich und wir drei verstanden uns auf anhieb. Gleicher Humor und gleiche Leidenschaft für Kreationen. Resultat sofortige Liebe. Die Arbeit mit den Jungs hat sofort Spaß gemacht und es fühlte sich an als würden wir seid Jahren zusammen Arbeiten und hätten nie etwas anderes gemacht.

Abends ging es dann mit der Einschreibung der Fahrer los und am nächsten Tag sofort mit den Rennen. Es war cool mit dem Media Boot die Rennen zu verfolgen und nicht gebunden auf dem Start- oder Zielboot zu sein. Doch sollte es nicht nur bei den Boot Bildern bleiben.
Ich liebe es im Wasser zu sein, egal ob selbst beim Wassersport oder zum Shooten. Für mich stellt sich ganz oft die Frage was mache ich lieber und oft ist die Antwort. Vollkommen egal Hauptsache im Wasser. Also rein in den Neo und mit dem Boot an die erste Boje geschippert mit Sepp ins Wasser und warten bis der Startschuss fällt.
Im meinem Wassergehäuse von GDome sitzt meine Nikon Z6 bewaffnet mit dem Nikkor z 50mm 1.8. Dieses Setup ist mein absoluter Favorit wenn es um das Fotografieren im Wasser geht. Es ist weitwinkelig genug um noch die Umgebung mit fest zu halten und trotzdem nah genug um die heran fahrenden Surfer genau einfangen zu können.

Ich könnte dass Stunden machen. Doch zwischendurch geht es immer wieder an Land, in den Wohnwagen Bilder bearbeiten. Dann weiter auf die Seebrücke und dort Fotografieren. Hier konnte man toll mit den Zuschauern als Vordergrund spielen und auch mit der Seebrücke den Fahrern, Führungslinien und Rahmen geben.

Der Racetag war ein voller Erfolg. Abends hieß es dann Bilder bearbeiten und die Stimmung des Events einfangen. Die Jungs und ich haben es uns auch nicht nehmen lassen die Seebrücke als Sprungturm einzuweihen und den erfolgreichen Tag zu kühren.

Der nächste Tag versprach erstmal keinen Wind, die Fahrer chillten im Fahrerlager und ich beschäftigte mich mit den Pagoden und Ständen des Windsurf Cups. Die Ridersmeeting verschoben sich Stunde um Stunde bis doch noch eine Windblase zum Abend hin ein paar Foilraces zu ließen.

Ich ließ es mir nicht nehmen bewaffnet mit meinem dicken Neo (6,5mm) Prallchutzweste, Unterwassergehäuse, Z6 und dieses mal mit 85mm 1.8 die 2,5 Stunden Rennen aus dem Wasser zu fotografieren. Angefangen am Startboot nahm ich einige Starts mit schwamm dann weiter zur 1. Boje, dann zur 3. Boje und letztlich zum Ziel-Boot. Das coole war dass das Race erst so spät anfing denn dadurch stand die Sonne sehr tief und das Licht war Atemberaubend. Spiegelungen der Segelfarben und Bokeh-Lichtbällchen auf dem Wasser. Einfach traumhaft.

Das war auch gut so denn der letzte Tag brachte Regen, Gewitter und keinen Wind so dass wir als Tageshighlight die Siegerehrung auf dem Plan hatten und dann den Feierabend einleiten konnten.

Rund um eine gelungene Veranstaltung. Mit Aktion, Sonne, Strand und Meer

Schaut euch auch gerne dass YouTube Video zu diesem Beitrag an ;)
Windsurf Cup Pelzerhacken
Hier gibts noch Behind the Scene Aufnahmen und coole Tipps wie du deine Bilder Verschicken und vermarkten kannst










Danke dass du hier bist.

Gutes Licht und guten Wind

Weiterlesen
Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Grasbahnrennen Leineweberring Bielefeld

Die Europameisterschaft des Grasbahnrennen auf dem Leineweberring in Bielefeld aus der Sicht eines Foto bzw. Videografen

Zeit für ein weiteres Shooting

Ich hab die Gelegenheit bekommen das Grasbahnrennen in Bielefeld zu Fotografieren und möchte euch heute mitnehmen und ein Paar Bilder Zeigen.

Ihr wisst es vielleicht, mein Brot und Butter ist die Wassersport-Fotografie doch mit Wurzeln aus Bielefeld und vielen Kindheitstagen auf dem Leinewebering habe ich zu dieser Möglichkeit die Europameisterschaft im Grasbahnrennen zu fotografieren natürlich nicht nein gesagt.

In wirklich jungen Jahren (6-11) war ich Mitglied des DMSC Bielefeld, dem Veranstalter des Rennens, daher und durch meinen Papa der Kontakt.
Da mein Focus im Jahr 2024 darauf liegt im Bereich Film und Video zu erweitern, war der Auftrag ein Video zu erstellen.

Dafür habe ich meine Nikon Z6 genutzt mit meinen Objektiven das TTArtisan 11mm Fisheye 2.8, das Nikkor Z 28mm 2.8, ebenso wie das Nikkor Z 50mm 1.8, das Nikkor Z 85mm 1.8 und das Nikkor F 200-500mm 5.6 . Für die Fotos hat dann meine Nikon Z6II hingehalten.

Mit der Akkreditierung zum shooten war ich berechtig mich frei auf dem Gelände und innerhalb des Rings zu bewegen.

Ich musste schnell feststellen das Motorsport kein Wassersport ist und andere Herausforderungen auf mich warten als sonst. Trotzdem bin ich meiner Linie treu geblieben und habe versucht das ganze Event festzuhalten. Klar der Focus liegt auf dem Sport doch so ein Event will von allen Seiten gezeigt werden und da gehören Zuschauer, Aussteller, Veranstaltungshelfer und die Helfer der Fahrer mit dazu weil ohne diese Personen hätten es die Fahrer schwer ihre runden zu drehen. Nach dem ich meine Shooting Liste für das Video abgearbeitet hatte. Habe ich mich mehr auf die Fotos Konzentriert.
Hier kannst du dir das fertige Video anschauen

Auch hier war mir selbiges wichtig, also das gesamte Event festzuhalten um den Betrachtern der Bilder das Gefühl zu verleihen sie wären vor Ort gewesen. Mir viel auf als ich vom Fahrerlager in den Innenring der Rennstrecke ging das andere Fotografen an verschiedenen Positionen standen. Sich aber nicht viel Bewegten. Ich suchte mir meinen Platz und fing an zu shooten, fühlte mich dann aber sehr schnell eingeschränkt in dem was und wie ich fotografieren konnte bzw. durfte. Man musste stehen und durfte während ein Rennen lief seine Position nicht verlassen. Weswegen ich kurzerhand beschloss den Innenring zu verlassen und mich unter die Zuschauer zu mischen und vom Außenring zu fotografieren und genau diese Endscheitscheidung brachte mich genau zu meinem Ziel. Mehr Feeling und Leben in den Fotos. Klar ist es cool nah am Geschehen des Sports zu sein bei einem Event gibt es wie schon erwähnt aber mehr als den Sport.

Hier sind die Bilder, ich hoffe man sieht was ich meine und du kannst ein bisschen Inspiration aus diesem Blog mitnehmen.

Wenn du noch mehr sehen möchtest schau dir gerne mein YouTube Video zu diesem Shooting an.
Hier gehst zum Video

Danke dass du dir Zeit genommen hast und bis zum nächsten Artikel ;)

Weiterlesen