boot Düsseldorf 2025: Herausforderungen und Höhepunkte als Fotograf in Halle 17
Als Fotograf auf der boot Düsseldorf 2025 erlebte ich atemberaubende Wassersport-Action – und den Albtraum jedes Profis: den Diebstahl meines Kamera-Equipments. Wie ich trotzdem weitergearbeitet habe, welche neuen Objektive ich mir geholt habe und warum Menschlichkeit am Ende siegt, erfährst du in meinem neuesten Blogbeitrag!
So bin ich zu dem Auftrag gekommen
Nach meiner Arbeit für die neue Kampagne der boot Düsseldorf 2025 wurde ich von der Messe eingeladen, als Fotograf in Halle 17, der Actionsport- und Wassersporthalle, zu arbeiten. Mein Auftrag war es, die Wettkämpfe der verschiedenen Wassersportarten zu dokumentieren, Fotos für Presse, Fahrer und Sponsoren bereitzustellen und Portraits der Teilnehmer zu erstellen. Diese Portraits sollten dann während der Wettkämpfe auf einem Bildschirm eingeblendet werden.


















Die Highlights der Veranstaltung
Während des Eröffnungswochenendes standen spannende Wettbewerbe auf dem Programm. Die Wing- und Pumpfoiler waren am Start und lieferten sich packende Duelle beim ersten GWA Indoor Wingfoil Worldcup sowie beim ersten Event der Surffoil Worldtour, das Pump- und Surffoilen beinhaltete. Zusätzlich fand das European Skimboard Masters statt. Das zweite Wochenende war ebenso aufregend: Die Wakeboarder lieferten sich spannende Kämpfe beim Poolistik Wakeboard Masters, die Freestyle Pro Tour lockte mit dem ersten Indoor Tow In Freestyle Event und die SUPler kämpften um den Sieg beim Euro Tour SUP Indoor Worldcup.
Ich hatte nicht nur die Aufgabe, die Wettkämpfe zu fotografieren, sondern auch das Rundum-Geschehen der Halle zu dokumentieren. Zudem drehte ich für einige Aussteller Videos. Es war eine vielseitige und abwechslungsreiche Aufgabe.
Vorbereitung und Herausforderungen beim Fotografieren
Da ich im Wassersport zuhause bin, kannte ich viele der Teilnehmer und hatte bereits mit einigen Wingfoilern, Windsurfern und Wakeboardern zusammengearbeitet. Das erleichterte die Vorbereitung enorm. Neben dem Laden der Akkus und der Vorbereitung meiner Objektive, hatte ich auch mein Unterwassergehäuse für die Wassershots dabei. Leider versagte dieses während der Veranstaltung, doch ich hatte als Backup einen wasserdichten Unterwassersack, der mir half, die Kamera im Wasser weiter zu nutzen.
Eine der größten Herausforderungen war das schwierige Licht in der Halle. Die schnelle Action erfordert hohe Verschlusszeiten, weshalb ich mit Blenden von f/2.8 oder größer und hohen ISO-Werten arbeiten musste. Glücklicherweise sind meine Nikon Z6 und Z6II dafür bestens geeignet.
Ein unerwarteter Rückschlag: Der Diebstahl meines Kamera-Equipments
Am Eröffnungstag kam es jedoch zu einem großen Rückschlag: Während ich im Wasser fotografierte, wurde mein Kameraequipment gestohlen. Als ich nach meinem Einsatz zurück in den Materialraum kam und bemerkte, dass meine Tasche leer war, war ich zunächst völlig fassungslos. Die Z6, mein 200-500mm, mein 85mm und mein 50mm Objektiv – alles war weg.
Der Diebstahl war für mich ein massiver Schlag, nicht nur finanziell, sondern auch emotional. Ohne mein Kameraequipment war ich wie ein Mensch ohne seine Sinne. Doch ich habe auch viel Unterstützung erfahren. Freunde, Bekannte und sogar Kunden organisierten einen Spendenaufruf, um mir zu helfen. In nur kurzer Zeit kamen 500 Euro zusammen. Diese Solidarität hat mir gezeigt, dass es mehr gute Menschen gibt, die bereit sind zu helfen, als es Diebe gibt, die Schaden anrichten.
Die schnelle Lösung: Leihkamera und neue Objektive
Da ich ohne Ausrüstung kaum weiterarbeiten konnte, lieh mir ein Freund eine Canon EOS R6 samt Objektiven. Es war eine Umstellung, und ich hatte einige Schwierigkeiten mit der Bedienung und dem Autofokus, die für mich nicht so intuitiv waren wie bei meiner Nikon. Trotz dieser Umgewöhnung und dem eingeschränkten Dynamikumfang der Canon konnte ich meinen Job erledigen und die Erwartungen der Kunden erfüllen.
Nach dem Wochenende und mit der Öffnung der Kamera-Shops in Düsseldorf entschloss ich mich, neue Objektive zu kaufen. Ich wählte das Viltrox 50mm 1.8 für Portraits und das Nikkor Z 70-200mm 2.8 S für den Telebereich. Letzteres stellte sich als unglaublich scharf heraus und ließ mich weniger auf die Zoom-Funktion angewiesen sein.
Das Highlight: Mein Lieblingsbild der Messe
Trotz des Rückschlags gab es auch unvergessliche Momente. Besonders am Freitagabend, als ich bei den Wingfoil-Trainings das Bild meines Lebens schoss. Benjamin May fuhr den Kurs, und im Hintergrund spiegelten sich die Lichter der Windmaschinen auf den Stehtischen. Ich drückte den Auslöser und wusste sofort, dass dieses Bild das Highlight der boot Düsseldorf 2025 aus Halle 17 sein würde.
Fazit: Viel mehr als nur ein Job
Die boot Düsseldorf 2025 war eine der aufregendsten Veranstaltungen, an denen ich je teilgenommen habe. Trotz des Diebstahls war es ein unglaubliches Erlebnis, die Energie der Wettkämpfe zu spüren und diese Momente festzuhalten. Die Unterstützung von Menschen, die mir durch eine schwierige Zeit geholfen haben, hat mir gezeigt, dass es immer noch mehr Gute als Schlechte gibt – und das ist für mich das wahre Highlight.
Die 5 häufigsten Fehler in der Actionsportfotografie und wie du sie vermeidest
Alles Fehler die ich am Anfang meiner Karriere in der Sportfotografie schon gemacht habe. Wie du diese Fehler vermeidest gibt es heute in meinem Blog
Actionsportfotografie ist eine der aufregendsten und gleichzeitig anspruchsvollsten Disziplinen der Fotografie. Sie erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein gutes Verständnis für den Sport und die Fähigkeit, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Doch selbst erfahrene Fotografen machen Fehler. Hier sind die fünf häufigsten Fehler in der Actionsportfotografie – und wie du sie vermeiden kannst.
1. Der falsche Fokusmodus
Ein häufiger Fehler in der Actionsportfotografie ist die Wahl des falschen Fokusmodus. Viele Fotografen verwenden den Einzelautofokus (AF-S), der für statische Motive geeignet ist, aber bei sich schnell bewegenden Objekten oft versagt.
Lösung: Nutze den kontinuierlichen Autofokus (AF-C), der Bewegungen nachverfolgt und ständig neu fokussiert. Kombiniert mit der richtigen Autofokusfeld-Einstellung, wie z. B. einem dynamischen oder gruppenbasierten Modus, erhöhst du die Chance auf scharfe Bilder enorm.
2. Unpassende Verschlusszeit
Unscharfe Bilder sind oft das Ergebnis einer zu langen Verschlusszeit. Actionsport erfordert schnelle Reaktionen und die Fähigkeit, Bewegungen einzufrieren.
Lösung: Wähle eine kurze Verschlusszeit, idealerweise zwischen 1/1000 und 1/4000 Sekunde, um schnelle Bewegungen einzufrieren. Wenn du den Bewegungsfluss darstellen möchtest, kannst du mit Mitzieh-Techniken (panning) arbeiten und etwas längere Verschlusszeiten wie 1/60 bis 1/125 Sekunde nutzen.
3. Keine Vorbereitung auf den Sport
Wer die Dynamik eines Sports nicht versteht, verpasst oft die entscheidenden Momente. Ohne Wissen über die Abläufe ist es schwer, antizipierend zu fotografieren.
Lösung: Informiere dich über den Sport, den du fotografieren möchtest. Beobachte Athleten, sieh dir Videos an und sprich mit Sportlern, um typische Bewegungsmuster und Schüsselmomente zu erkennen. Nur so kannst du die Kamera im richtigen Moment auslösen.
4. Fehlende Bildkomposition
In der Hektik, den perfekten Moment festzuhalten, wird die Bildkomposition oft vernachlässigt. Bilder wirken dann unruhig oder ohne klaren Fokus.
Lösung: Arbeite mit Grundsätzen der Bildkomposition wie der Drittelregel oder Führungslinien. Achte darauf, dass der Athlet ausreichend Raum hat, um sich in die Bildrichtung zu bewegen. Nutze den Hintergrund, um den Kontext zu unterstreichen, aber vermeide ablenkende Elemente.
5. Zu viel Ausrüstung mitnehmen
Viele Fotografen neigen dazu, ihr gesamtes Equipment mitzunehmen, was zu schwerem Gepäck und verpassten Gelegenheiten führt, weil sie ständig Objektive wechseln oder ihre Tasche neu organisieren müssen.
Lösung: Reduziere deine Ausrüstung auf das Wesentliche. Wähle Objektive, die zu deiner Location und den Bedingungen passen. Zum Beispiel ein Weitwinkelobjektiv für Action in der Nähe und ein Teleobjektiv für entfernte Motive. Das richtige Equipment zu kennen und gezielt einzusetzen, ist wichtiger, als alles dabeizuhaben.
Fazit: Fehler sind Teil des Lernprozesses, auch in der Actionsportfotografie. Wenn du jedoch auf die oben genannten Punkte achtest, kannst du viele Probleme vermeiden und deine Ergebnisse deutlich verbessern. Die Actionsportfotografie erfordert Planung, Übung und Geduld – aber die Belohnung sind spektakuläre Bilder, die die Dynamik und Emotion des Sports einfangen.
Welche dieser Fehler hast du selbst schon erlebt? Wenn du noch mehr wissen möchtest buche einen meiner Photocalls, um deine Actionsportfotografie auf das nächste Level zu bringen. Klicke hier und sichere dir jetzt deinen Termin – ich freue mich darauf, dir zu helfen, deine Visionen umzusetzen!
Guten Wind und gutes Licht!
Warum Fine Art Prints?
Warum Fine Art Prints von Action Sport Fotos. Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen und ich möchte euch kurz mitnehmen und erzählen wieso, warum und weshalb ihr auch eure Bilder besser ausdrucken lassen solltet.
Die Faszination der Actionsport-Fotografie für dein Zuhause
Die Faszination von Actionsport liegt in seiner Dynamik, Energie und Leidenschaft. Als Fotograf ist es meine Mission, genau diese Momente einzufangen – die fliegenden Kitesurfer, die Kraft des Winds beim Segeln oder die Eleganz eines Wingfoilers auf dem Wasser. Doch was passiert mit diesen Momenten nach dem Shooting? Sie verdienen es, mehr als nur Dateien auf einer Festplatte zu sein oder auf Social Media zu versinken. Hier kommen Fine Art Prints ins Spiel.
Einzigartige Kunstwerke für einzigartige Menschen
Jeder meiner Prints erzählt eine eigene Geschichte. Sie sind nicht nur Bilder – sie sind Ausdruck von Emotion, Leidenschaft und dem Respekt für die Elemente. Egal, ob du selbst Wassersportler bist, einfach die Kraft der Natur liebst oder ein Stück dynamische Kunst für dein Zuhause suchst: Meine Prints bieten dir die Möglichkeit, eine besondere Verbindung zu Actionsport und der Natur einzugehen.
Warum du auch deine Fotos drucken solltest
Als Fotograf steckt man oft viel Herzblut und Kreativität in seine Arbeit. Doch allzu oft bleiben diese Werke digital verborgen. Durch Fine Art Prints gibst du deinen Bildern eine neue Dimension und erschaffst Kunstwerke, die andere inspirieren und beeindrucken können. Prints machen es möglich, die Leidenschaft deiner Arbeit physisch erlebbar zu machen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Zwei Tipps für den Einstieg in Fine Art Prints:
Teste verschiedene Druckmaterialien: Experimentiere mit unterschiedlichen Papiersorten und Formaten, um herauszufinden, was am besten zu deinem Stil passt. Hochwertige Fine Art Papiere bringen Farben und Details besonders gut zur Geltung.
Kuratiere deine Motive gezielt: Nicht jedes Bild eignet sich für einen Print. Wähle Motive, die eine klare Botschaft oder Emotion vermitteln und auf den Betrachter wirken.
Qualität, die begeistert
Alle meine Prints werden auf hochwertigem Fine Art Papier mit langlebigen Farben gedruckt. Durch die sorgfältige Auswahl des Materials und der Drucktechniken wird sichergestellt, dass jedes Kunstwerk seine Brillanz und Tiefe über Jahre hinweg bewahrt.
Als Fotograf achte ich persönlich darauf, dass jedes Bild perfekt produziert wird – von der Bildbearbeitung bis hin zur Überprüfung der finalen Prints. Du kannst sicher sein: Wenn du einen meiner Prints kaufst, hältst du ein Unikat in den Händen, das mit Liebe zum Detail entstanden ist.
Für wen sind meine Fine Art Prints geeignet?
Wassersport-Enthusiasten: Surfer, Kitesurfer, Windsurfer und Segler, die die Magie ihrer Leidenschaft auch abseits des Wassers erleben möchten.
Kunstliebhaber: Menschen, die dynamische, ausdrucksstarke Bilder schätzen.
Raumgestalter: Ob für moderne Wohnungen, Surfshops, Hotels oder Sportstudios – meine Prints verleihen jedem Raum eine einzigartige Atmosphäre.
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Mach dein Zuhause zu einer Galerie der Leidenschaft.
Kampagnenpräsentation der Boot Düsseldorf 2025
Die Welt größte Boot uns Wassersport Messe der Welt und die neue Kampagne ist nur voll im gange. Heute nehme ich euch mit Hinter die Kulissen der Präsentation der Boot Düsseldorf Kampagne 2025.
Ein spannender Einblick hinter die Kulissen
Sechs Monate – so lange durfte ich nichts veröffentlichen. Keine Bilder, keine Videos, kein Social-Media-Post. Doch am 5. September war es endlich soweit: Die Kampagne der Boot Düsseldorf 2025, die ich fotografisch begleitet habe und bei der meine Familie und ich Teil der Produktion waren, wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Das lange Warten hatte ein Ende, und heute möchte ich euch einen Blick hinter die Kulissen dieses besonderen Tages geben.
Ein Männertrip nach Düsseldorf
Da meine Freundin Laura leider nicht dabei sein konnte, wurde aus dem Trip ein besonderes Vater-Sohn-Abenteuer. Oke, mein zweijähriger Sohn, und ich machten uns früh morgens auf den Weg von Bielefeld nach Düsseldorf. Auf dem Messegelände angekommen, parkten wir mit einem speziellen Parkticket direkt vor Ort. Obwohl wir etwas zu früh da waren, nutzten wir die Zeit, um uns in Ruhe umzusehen.
Parallel lief die Caravan-Messe, doch die Präsentation der Kampagne fand in einer separaten Halle statt. Dort erwartete uns eine einladende Atmosphäre mit Kaffee und anderen Getränken im Foyer. Nach und nach trafen viele bekannte Gesichter ein, was die Vorfreude auf die Veranstaltung nur noch steigerte.
Ein Wiedersehen mit inspirierenden Menschen
Für mich war das Shooting in Kapstadt eine der aufregendsten Erfahrungen der letzten Jahre. Dort habe ich mit unglaublich talentierten und inspirierenden Menschen zusammengearbeitet, die ich nun in Düsseldorf wiedersehen durfte. Es war ein Fest, diese tollen Persönlichkeiten erneut zu treffen, auch wenn nicht alle dabei sein konnten.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die bei diesem Projekt dabei waren. Ihr habt die Kampagne zu etwas ganz Besonderem gemacht!
Eine beeindruckende Show
Die Präsentation selbst war ein echtes Highlight. Durch einen blau beleuchteten Tunnel betrat man eine dunkle Halle, die wie ein riesiges Aquarium gestaltet war. Fische, Delfine und Wale wurden auf die Leinwände projiziert und schufen die Illusion, mitten im Ozean zu stehen.
In der Halle waren Stehtische, Sitzreihen und eine Bühne aufgebaut. Dicke Videokameras übertrugen das Event live, während Kurzvideos und Vorträge die Kampagne und ihre Hintergründe beleuchteten. Selbst Oke war von der beeindruckenden Atmosphäre fasziniert und hielt tapfer durch – zumindest bis wir uns als Models für den letzten Teil des Programms hinter die Kulissen begaben.
Der große Moment: Der Vorhang fällt
Der Höhepunkt der Show war atemberaubend. Während die Band den extra für die Kampagne komponierten Song spielte, wurde der letzte Vortrag gehalten. Hinter uns erschienen erneut Projektionen von Meerestieren, bis ein Knall die Aufmerksamkeit aller auf sich zog.
Der riesige Vorhang, der das "Aquarium" darstellte, fiel und gab den Blick frei auf die Kampagnenplakate, auf denen alle Beteiligten und die verschiedenen Bereiche der Boot Düsseldorf 2025 präsentiert wurden. Oke und ich saßen direkt vor unserem Plakat, was den Moment für uns beide unvergesslich machte.
Das Ende eines besonderen Tages
Nach der Präsentation gab es noch Fotoshootings, und alle Models erhielten exklusive Hoodies und T-Shirts mit dem neuen Kampagnenslogan „We Love Water“. Außerdem bekamen wir unser eigenes Plakat als Acrylglasdruck – ein tolles Andenken, das bald einen besonderen Platz finden wird.
Zum Abschluss ging es für alle Beteiligten zur Messe, die bereits geschlossen war. Hier konnten wir uns an der Fressmeile nochmal richtig stärken, bevor Oke und ich erschöpft, aber glücklich ins Hotel fuhren.
Mein Fazit
Der Tag war ein voller Erfolg und ein großartiger Abschluss für eine fantastische Kampagne. Ich bin dankbar, Teil dieses Projekts gewesen zu sein, und freue mich darauf, was die Zukunft noch bringt.
Wenn ihr noch mehr Einblicke in die Präsentation möchtet schaut euch unbedingt mein hierzu veröffentlichtes Video an:
Wenn ihr tiefer in die Welt der Fotografie eintauchen möchtet, schaut gerne bei meinen Photo Calls vorbei, oder ladet euch mein kostenloses E-Book herunter.
Danke, dass ihr diesen besonderen Tag mit mir Revue passieren lasst! Bis zum nächsten Mal – gutes Licht und guten Wind!
Euer Daniel
Die 5 häufigsten Fehler der Actionsport-Fotografie
Die 5 Häufigsten Fehler in der Actionsport Fotografie und wie du sie umgehst. Gibt es im heutigen Blog.
Actionsport-Fotografie ist faszinierend, aber auch herausfordernd! Heute teile ich mit euch die 5 häufigsten Fehler, die oft passieren, und gebe Tipps, wie ihr sie vermeiden könnt, um eure Bilder auf das nächste Level zu bringen.
Fehler #1: Unterschätzen der Vorbereitung
Im Actionsport passiert alles blitzschnell und oft an spektakulären Locations. Ein häufiger Fehler ist die mangelnde Vorbereitung – und das kann das ganze Shooting ruinieren! Du musst wissen, was dich erwartet, also erkunde die Location vorher und überlege dir, aus welchen Perspektiven du die Action einfangen kannst. Flexibilität bleibt trotzdem wichtig – oft kommen die besten Shots unerwartet.
Tipp: Packe deine Ausrüstung sorgfältig ein und checke vorher das Wetter. Mit der richtigen Vorbereitung vermeidest du Stress und bist auf spontane Momente perfekt vorbereitet.
Fehler #2: Falscher Fokuspunkt
Ein klarer Fokus ist bei Actionsportbildern entscheidend. Viele setzen den Fokuspunkt falsch oder verwenden einen ungeeigneten Modus. Beim Fotografieren von Bewegungen ist es entscheidend, dass du die Person im Fokus hast, die die Action ausführt – nicht den Hintergrund.
Tipp: Stelle auf kontinuierlichen Autofokus, damit der Fokus der Bewegung folgt. So bleibt die Sportlerin oder der Sportler im Fokus, selbst wenn es turbulent wird.
Fehler #3: Kein Gefühl für den Sport
Gute Actionsport-Fotografie lebt vom Timing – und das hast du nur, wenn du den Sport verstehst. Ein Fotograf, der sich für den Sport interessiert oder selbst ausübt, hat es leichter, die entscheidenden Momente vorherzusehen. Wenn du weißt, wann und wo die Action stattfindet, verpasst du keinen Shot.
Tipp: Schaut euch Events oder Trainingseinheiten an und macht euch mit dem Rhythmus und den Schlüsselmomenten des Sports vertraut. So gelingt es euch, die entscheidenden Augenblicke perfekt einzufangen.
Fehler #4: Zu viel Vertrauen auf Automatikmodi
Automatikmodi können hilfreich sein, aber Actionsport verlangt volle Kontrolle. Nur manuelle Einstellungen für Belichtungszeit, Blende und ISO ermöglichen es dir, die Bewegung richtig einzufangen. Für gestochen scharfe Bilder brauchst du kurze Verschlusszeiten (< 1/500s). Für kreative Bewegungsunschärfe (Mitzieher) kannst du eine längere Verschlusszeit (> 1/200s) verwenden – das erfordert allerdings Übung.
Tipp: Falls du noch nicht bereit für die volle manuelle Kontrolle bist, starte mit Auto-ISO oder Blendenautomatik und stelle die Verschlusszeit selbst ein. So hast du etwas mehr Freiheit, die Action einzufangen.
Fehler #5: Unzureichende Nachbearbeitung
Die Nachbearbeitung ist ein entscheidender Teil der Actionsport-Fotografie, doch viele unterschätzen sie. Hier kannst du durch Kontrast, Belichtung und Schärfe eine enorme Verbesserung erzielen. Nachbearbeitung ist kein „Fake“ – sie ist das Finish, das dem Bild den letzten Schliff gibt.
Tipp: Setze auf gute Software und übe dich in grundlegenden Anpassungen. Achte auf natürliche Ergebnisse, die das Bild aufwerten und die Stimmung des Moments betonen.
Bonus Tipp: Storytelling durch Perspektiven
Ein oft übersehener Fehler ist das Fehlen von Storytelling. Packende Bilder leben von einer starken Perspektive und ungewöhnlichen Blickwinkeln. Nähe zur Action, extreme Weitwinkelaufnahmen oder tiefe Bodenshots – diese Perspektiven lassen die Energie und den Kontext des Sports spüren.
Tipp: Experimentiere! Wechsle zwischen verschiedenen Distanzen und Höhen, um die Einzigartigkeit des Moments einzufangen.
Abschluss
Das waren meine 5 häufigsten Fehler in der Actionsport-Fotografie! Wenn ihr eure Fotografie verbessern wollt, schaut euch mein kostenloses E-Book an (hier klicken) oder bucht ein persönliches Gespräch mit mir. Ich beantworte eure Fragen und helfe euch, eure Fotografie auf das nächste Level zu bringen.
Sportfotos vermarkten leicht gemacht – mit Pictrs.com
Du fotografierst Sport und Veranstaltungen? Dann ließ das bevor du deine nächsten Finalen Bilder verschickst.
Wie du als Sportfotograf mit Pictrs.com deine Fotos kinderleicht verkaufst und versendest
Sportfotografie bedeutet Geschwindigkeit, Action und den perfekten Moment festzuhalten. Doch nach einem Event steht oft eine wichtige Frage im Raum: Wie übermittelst du die entstandenen Bilder schnell und einfach an deine Kunden und Teilnehmer? In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie ich Pictrs.com nutze, um meine Fotos nicht nur unkompliziert zu verschicken, sondern auch zu verkaufen. Außerdem zeige ich dir, wie du mit der Shop-Option von Pictrs deine eigene Fine Art Gallery aufbauen kannst.
Was ist Pictrs.com und warum ist es für Sportfotografen ideal?
Pictrs.com ist eine Plattform, die speziell für Fotografen entwickelt wurde, um Bilder einfach und professionell zu verkaufen. Das Besondere daran? Du kannst deinen Shop ohne Programmierkenntnisse aufsetzen, digitale Downloads und Prints anbieten, und Pictrs übernimmt für dich die komplette Bestellabwicklung, den Versand und die Zahlungsabwicklung. Für uns Sportfotografen, die oft wenig Zeit haben, ist das eine perfekte Lösung. Du kannst dich voll und ganz auf dein Shooting konzentrieren, während Pictrs den Rest erledigt.
Einige der wichtigsten Funktionen:
Einfacher Setup-Prozess: Schnelles Erstellen eines eigenen Shops ohne Programmierkenntnisse.
Verschiedene Verkaufsoptionen: Verkauf von Prints, Downloads und individuellen Produkten wie Leinwänden, Postern und mehr.
Automatische Abwicklung: Pictrs übernimmt den kompletten Bestellprozess, die Zahlung und den Versand.
Individuelle Preisgestaltung: Fotografen können ihre Preise selbst festlegen und den Gewinn pro Verkauf bestimmen.
Zugang zu hochwertigen Druckprodukten: Möglichkeit, Fine Art Prints, Wandbilder, Kalender und mehr anzubieten.
Integrierte Marketing-Tools: Funktionen wie Gutscheine und Rabattaktionen, um den Verkauf zu fördern.
Rechtssichere Bildnutzung: Automatische Integration von Wasserzeichen und Copyright-Schutz.
Statistiken und Analytics: Überblick über Verkäufe, Besucherzahlen und Umsätze.
DSGVO-konform: Sicherer und rechtssicherer Betrieb des Shops.
Warum Pictrs.com für Sportfotografen ideal ist:
Gerade für Sportfotografen, die viel unterwegs sind und sich auf das Fotografieren konzentrieren wollen, ist Pictrs.com die perfekte Lösung. Schnelle Einrichtung, einfacher Upload, und sofortiger Verkauf und Download Möglichkeit – und das alles ohne technische Hürden.
Highlight Fine Art Prints: und als absoluter Bonus gibt es Drucke in Museumsqualität. Wer hier schon mal gestöbert hat, hat es vielleicht schon mal mitbekommen. Ich mache nicht nur Auftragsfotografie, sondern verkaufe auch Fine Art Prints und das in zwei verschiedenen Variationen. Zum einen gibt es eine extrem limitierte Version, die fertig zum verschicken in meinem Büro liegt und die Fine Art Prints, die du auf meinem Pictrs.com Shop bekommst kommen in der gleichen Qualität, gleiches Papier, gleicher Druck, anderes Motiv und keine Limitierung. Dadurch gibt es auch unterschiedliche Größen zu den verschiedene Motive.
Mein Shop im Überblick:
Fine Art Prints: In dieser Galerie verkaufe ich limitierte und unlimitierte Editionen meiner besten Arbeiten. Die Fine Art Prints sind in Museumsqualität und werden in verschiedenen Formaten angeboten.
Event- und Sportfotos: Hier finden Kunden die Fotos von Events wie dem California Windsurf Cup. Je nach Vereinbarung können die Bilder als kostenpflichtiger Download oder kostenlos angeboten werden.
Kundenbereich: Für private Kunden erstelle ich passwortgeschützte Galerien, wo sie ihre Bilder herunterladen oder bestellen können.
Warum Pictrs.com perfekt für dich ist
Pictrs.com ist ideal für Sportfotografen, die viel unterwegs sind und ihre Zeit lieber mit Fotografieren als mit organisatorischen Aufgaben verbringen. Der einfache Upload-Prozess, die verschiedenen Verkaufsoptionen und die professionelle Abwicklung machen es dir leicht, deinen Fokus auf das Wesentliche zu legen – die Fotografie.
Ein zusätzliches Highlight: Mit Pictrs kannst du nicht nur Eventfotos verkaufen, sondern auch hochwertige Fine Art Prints anbieten. Ich selbst nutze diese Option, um meine Arbeiten in verschiedenen Formaten und Qualitäten anzubieten. So können meine Kunden wählen.
Fazit: Starte jetzt deinen eigenen Shop mit Pictrs.com
Wenn du auch Lust hast, deine Fotos professionell zu verkaufen, dann melde dich jetzt über meinen Affiliate-Link bei Pictrs.com an. Du unterstützt damit nicht nur meine Arbeit, sondern erhältst auch Zugang zu allen Funktionen und kannst direkt loslegen.
Hier kannst du dich für Pictrs.com anmelden.
Schau dir gerne hier das YouTube Video zu diesem Thema an um noch mehr zu erfahren.
Danke fürs Lesen – ich wünsche dir gutes Licht und guten Wind!
IFCA Weltmeisterschaft Foil California Windsurf Cup Sankt Peter-Ording
Der California Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording war dieses Jahr besonders spannend, da er gleichzeitig als IFCA-Weltmeisterschaft im Foiling diente. Es herrschte eine unglaubliche Atmosphäre, als der endlose Strand sich in ein pulsierendes Surferdorf verwandelte. Für mich als Sportfotograf bot dieses Event großartige Möglichkeiten, die Fahrer, die Stimmung und die Rennen einzufangen – sowohl vom Wasser aus als auch vom Land. Zum krönenden Abschluss gab es noch eine spektakuläre Wave Competition, die die deutsche Windsurf-Elite an den Start brachte. Ein Event, das mir lange in Erinnerung bleiben wird!
Shooting Day, am Strand von Sankt Peter-Ording
Ich nehme euch heute mit und erzähle von dem California Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording der gleichzeitig auch Ifca Weltmeisterschaft im Foiling war und als Sahnehaube gab es zum Abschluss auf Grund der Windvorhersage auch noch eine Wavecompetion die, die deutsche windsurf Elite zusammen brachte.
Mein zweites Event für den California Windsurf Cup und gleich eine Weltmeisterschaft. Kurz nach meinem Event in Pelzerhaken, habe ich die Gelegenheit bekommen, auch in Sankt Peter am Start zu sein.
Es ist schon eine Weile her gewesen, dass ich mal hier war und ich habe mich riesig gefreut.
Das coole an diesen Events ist, dass einfach in der Zeit, in der es stattfindet, immer ein kleines Surferdorf entsteht und es gibt keinen Ort wo man es besser sieht als hier in Sankt Peter-Ording. Am endlosen Strand schießen auf einmal Zelte aus dem Boden, Tanzflächen, Bier- und Futterbuden, Fahrerlager, Sponsoren Stände und jede Menge Surfer.
Wenn ihr für Sportveranstaltungen fotografiert, ist es wichtig, alles mitzunehmen, was dort passiert. Portraits der Fahrer, die Anmeldung, das Getümmel auf der Veranstaltung, diverse Stände, die Fahrer während sie sich vorbereiten oder auf die passenden Bedingungen warten und natürlich der Sport an sich. Oft bleibt letzteres aber etwas auf der Strecke weil vielleicht die Bedingungen fehlen oder man gerade etwas anderes wichtiger ist als ein weiteres Race der zwischen Läufe.
Doch dieses Mal sollte es etwas anders sein. Denn die Weltmeister der Kategorie Foil Slalom sollten gekürt werden und die Bedingungen ließen einige Rennen zu.
Dass die Nordsee anderer schnack ist als die Ostsee, kann man sich schon denken. Das Wasser ist kälter und wen wundert es, die Strömung hat es durch die starke Ebbe und Flut ebenfalls in sich.
Das Media Team bestand wieder aus meiner tollen Bekanntschaft des letzten Windsurf Cups, Sepp und Laurin, die für die Videos verantwortlich sind, Jens ebenfalls Fotograf und mir.
Warum hier am besten zwei Fotografen benötigt werden, sollte auch klar sein. Denn durch die weiten Wege zum Wasser und/oder aufs Wasser ist es besser sich aufzuteilen.
Wir fingen sportlich gesehen mit den Aufnahmen vom Boot aus an. Allerdings hier schon eingepackt in Neopren und Kameras in Drybacks. Denn durch die Sandbänke auf das Boot zu kommmen kann schon mal nass werden.Vom Boot aus machten wir Aufnahmen von verschiedenen Positionen. So wie Start, Ziel und Bojen, die umfahren werden mussten.
Wasser Shots durften natürlich auch nicht fehlen, allerdings hat uns die Stärke der Strömung doch sehr überrascht. Wir sprangen vom Boot ins Wasser und wollten die Fahrer an der ersten Boje fotografieren. Dafür platzierten wir und außerhalb, so dass die Fahrer nah an der Boje ihre Kämpfe austragen konnten. Doch als wir im Wasser waren, zog uns die Ströhmung so nah an die Boje dass es zwischen den Fahrern und uns doch recht eng wurden.
Das Media Boot sammelte uns wieder ein und wir passten unser Timing immer besser an so dass wir ins Wasser sprangen fotografierten und wieder eingesammelt wurden.
An den nächsten Tagen ging es weiter mit den Rennen und ich beschloss auch, ein paar Fotos vom Land aus zu machen. Die Herausforderung hier war einfach die Entfernung der Fahrer. Doch ich fand es mega, das Wetter war schön, es waren viele Leute am Strand, die gespannt den Wettkampf verfolgten und die man prima mit in die Bilder integrieren konnte. Man kann sich auch einfacher bewegen, als wenn man auf dem Boot oder im Wasser rum hängt.
Es gab aber auch ein paar ruhige Stunden mit strahlendem Sonnenschein, so dass man die Pagoden und Zelte der Sponsoren in aller Ruhe fotografieren konnte und somit auch den Rest des California Windsurf Cups festhalten konnte.
Am letzten Tag wurde es nochmal spannend, die Windvorhersage war ziemlich gut, so gut, dass es für die Foiler eher zu viel des Guten werden würde. Also entschied sich der Veranstalter, einen Wave Alarm auszuschreiben. Was so viel bedeutet, dass eine weitere Kategorie im Windsurfen stattfindet und zwar Wave, eine Mischung aus kreativer Fahrt der Welle und Freestyle Tricks. Es reisten unglaublich viele Fahrer aus ganz Deutschland und auch einige aus Dänemark an, nur um am Sonntag hier in Sankt Peter-Ording dabei zu sein.
Anmeldung, fertig machen und ab ans Wasser. Alles ging relativ schnell zum Glück haben für wir für das Event nicht nur ein Media Wohnmobil und Boot, sondern auch einen Media Amarok, der uns dann an den Strand gefahren hat. Ich entschied mich auch hier dafür, vom Land aus zu fotografieren, um Publikum, Fahrer, Kommentatoren und die Seebrücke mit einzubinden. Die Mädels starten und die Männer setzen einen drauf und katapultieren sich in die Luft. Toll anzusehen und zu fotografieren.
Zum Schluss stand dann nur noch die Ehrung der Weltmeister an und natürlich die Siegerehrung der Wave Rider.
Ich war bei diesem Event mit meiner Nikon z6 und Nikon z6II ausgerüstet und hatte mein 11mm fisheye, 28mm 2.8, 50mm 1.8, 85mm 1.8 und mein 200-500mm 5.6 dabei.
Nach der Siegerehrung wurden dann die letzten Bilder bearbeitet, Tasche gepackt und es ging nach Hause.
Alles gute, guten Wind und gutes Licht!
California Windsurf Cup Pelzerhacken
Auf nach Pelzerhacken zum California Windsurf Cup. Ich habe die deutsche Windsurf Rennserie Fotografiert und nehme euch in diesem Blog Artikel mit auf das Event.
Action, Fotografie und neue Freunde
Der California Windsurf Cup, hat einfach mehr geboten als nur schnelle Surfer, gute Bedingungen und tolles Wetter.
Es war etwas aufregend, so wie es immer ist wenn man mit neuen Kunden zusammenarbeitet und noch nicht so richtig weiß was einen erwartet. Klar ich habe schon einige Sportevents fotografiert und im Windsurfen bin ich inzwischen routiniert. Doch bei Windsport weiß man eben nie was auf einen zu kommt.
Deswegen habe ich mich schon zwei Tage vor Race beginn mit unserem Wohnmobil auf den Weg gemacht um mindestens die Location zu kennen und ja vielleicht auch um selbst nochmal mit dem Wing und Foil aufs Wasser zu gehen.
Ich kam am Abend an und konnte mir schon einen ersten Eindruck machen. Es waren reichlich Buden und Zelte aufgebaut, natürlich alle noch zu. Von der Promenade ging es vorbei an der Bühne, wo in ein paar Tagen Musik gespielt und auch die Siegerehrung stattfinden würde, direkt zum Strand. Dort waren Trampoline aufgebaut und direkt da neben das Materiallager und die Wohnwagen für die Crew der Veranstaltung sowie der bis hier noch unbekannte Media Wohnwagen.
Ich schlenderte die Seebrücke entlang und schaute dem Mond zu wie er das dunkle Ostseewasser zum glitzern brachte. Um die nerven des Nachtwächters nicht über zu strapazieren ging ich zurück zum Wohnmobil und zu meinem Schlafplatz.
Als ich am nächsten morgen ankam traf ich gleich einen Teil der Crew die in den letzten Vorbereitungen stecken, wir wurden einander Vorgestellt und ich bekam gleich die Möglichkeit einen tollen Platz für mein Womo zu ergattern und eine Runde surfen zu gehen. Leichtwind mit großem Board, aber besser wie nichts.
Nachmittags wurde, war es dann an der Zeit meine 7 Sachen zu packen und in den Media-Wagen ein zu ziehen. Dort durfte ich dann die Bekanntschaft mit Sepp und Laurin machen. Die beinen gut gelaunten Sylter Filmer sind für den Video-Content des Windsurf Cups verantwortlich und wir drei verstanden uns auf anhieb. Gleicher Humor und gleiche Leidenschaft für Kreationen. Resultat sofortige Liebe. Die Arbeit mit den Jungs hat sofort Spaß gemacht und es fühlte sich an als würden wir seid Jahren zusammen Arbeiten und hätten nie etwas anderes gemacht.
Abends ging es dann mit der Einschreibung der Fahrer los und am nächsten Tag sofort mit den Rennen. Es war cool mit dem Media Boot die Rennen zu verfolgen und nicht gebunden auf dem Start- oder Zielboot zu sein. Doch sollte es nicht nur bei den Boot Bildern bleiben.
Ich liebe es im Wasser zu sein, egal ob selbst beim Wassersport oder zum Shooten. Für mich stellt sich ganz oft die Frage was mache ich lieber und oft ist die Antwort. Vollkommen egal Hauptsache im Wasser. Also rein in den Neo und mit dem Boot an die erste Boje geschippert mit Sepp ins Wasser und warten bis der Startschuss fällt.
Im meinem Wassergehäuse von GDome sitzt meine Nikon Z6 bewaffnet mit dem Nikkor z 50mm 1.8. Dieses Setup ist mein absoluter Favorit wenn es um das Fotografieren im Wasser geht. Es ist weitwinkelig genug um noch die Umgebung mit fest zu halten und trotzdem nah genug um die heran fahrenden Surfer genau einfangen zu können.
Ich könnte dass Stunden machen. Doch zwischendurch geht es immer wieder an Land, in den Wohnwagen Bilder bearbeiten. Dann weiter auf die Seebrücke und dort Fotografieren. Hier konnte man toll mit den Zuschauern als Vordergrund spielen und auch mit der Seebrücke den Fahrern, Führungslinien und Rahmen geben.



































Der Racetag war ein voller Erfolg. Abends hieß es dann Bilder bearbeiten und die Stimmung des Events einfangen. Die Jungs und ich haben es uns auch nicht nehmen lassen die Seebrücke als Sprungturm einzuweihen und den erfolgreichen Tag zu kühren.
Der nächste Tag versprach erstmal keinen Wind, die Fahrer chillten im Fahrerlager und ich beschäftigte mich mit den Pagoden und Ständen des Windsurf Cups. Die Ridersmeeting verschoben sich Stunde um Stunde bis doch noch eine Windblase zum Abend hin ein paar Foilraces zu ließen.
Ich ließ es mir nicht nehmen bewaffnet mit meinem dicken Neo (6,5mm) Prallchutzweste, Unterwassergehäuse, Z6 und dieses mal mit 85mm 1.8 die 2,5 Stunden Rennen aus dem Wasser zu fotografieren. Angefangen am Startboot nahm ich einige Starts mit schwamm dann weiter zur 1. Boje, dann zur 3. Boje und letztlich zum Ziel-Boot. Das coole war dass das Race erst so spät anfing denn dadurch stand die Sonne sehr tief und das Licht war Atemberaubend. Spiegelungen der Segelfarben und Bokeh-Lichtbällchen auf dem Wasser. Einfach traumhaft.
Das war auch gut so denn der letzte Tag brachte Regen, Gewitter und keinen Wind so dass wir als Tageshighlight die Siegerehrung auf dem Plan hatten und dann den Feierabend einleiten konnten.
Rund um eine gelungene Veranstaltung. Mit Aktion, Sonne, Strand und Meer
Schaut euch auch gerne dass YouTube Video zu diesem Beitrag an ;)
Windsurf Cup Pelzerhacken
Hier gibts noch Behind the Scene Aufnahmen und coole Tipps wie du deine Bilder Verschicken und vermarkten kannst
Danke dass du hier bist.
Gutes Licht und guten Wind
Mit Squarespace zur perfekten Fotohomepage
Deine Digitale Visitenkarte.
Auf Onlinepräsents ist heutzutage unumgänglich. Heute möchte ich euch erzählen wie und warum ich meine Foto und Videografie Präsentiere und warum ich mir diesen Anbieter ausgesucht habe.
In der Welt des Sports zählt jede Sekunde, jeder Moment, jede Bewegung. Als Fotograf oder Videograf im Sport ist es die Mission, diese epischen Augenblicke einzufangen und der Welt zu präsentieren. Die Arbeit ist nicht nur ein Schnappschuss, sondern ein Fenster in die Action, ein Eintauchen in die Emotionen des Spiels.
Du kennst die Bedeutung einer starken Online-Präsenz, um deine Arbeit zu präsentieren und potenzielle Kunden zu begeistern. Jeder Klick auf deine Website ist eine Einladung, in die Welt des Sports einzutauchen, sei es durch atemberaubende Bilder oder durch mitreißende Videos von unvergesslichen Momenten.
Aber wie kannst du sicherstellen, dass deine Website genauso dynamisch und aufregend ist wie die Sportarten, die du dokumentierst? Hier kommt Squarespace ins Spiel. Als Fotograf oder Videograf im Sportbereich benötigst du eine Plattform, die nicht nur deine Arbeit präsentiert, sondern sie zum Leben erweckt. Squarespace bietet genau das und noch viel mehr.
Seit Jahren habe ich meine Leidenschaft für Sportfotografie und -videografie verfolgt. Ich habe mit Jimdo angefangen, meine Website zu hosten und zu gestalten. Anfangs schien es mir ausreichend zu sein, aber je tiefer ich mich in mein Handwerk vertiefte, desto mehr spürte ich die Einschränkungen. Jimdo war zwar funktional, aber es fehlte mir an Möglichkeiten, meine Kreativität voll auszuleben und meine Arbeit so zu präsentieren, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Als ich auf Squarespace stieß, öffnete sich für mich eine ganz neue Welt. Ich war sofort beeindruckt von der Vielfalt der professionell gestalteten Vorlagen, die speziell für Fotografen und Videografen wie mich entwickelt wurden. Diese Vorlagen spiegelten den Energiegeladenen und dynamischen Charakter des Sports wider und boten gleichzeitig die Flexibilität, sie an meine persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Die Benutzerfreundlichkeit von Squarespace war ein weiterer wichtiger Faktor für mich. Die intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche machte es mir leicht, meine Inhalte zu organisieren und anzupassen, ohne mich mit komplizierten Codes herumschlagen zu müssen. Ich konnte schnell und einfach neue Fotos hochladen, Galerien erstellen und meine Videos einbetten, alles mit nur wenigen Klicks.
Mit Squarespace habe ich nicht nur eine Website erstellt, sondern eine digitale Arena geschaffen, die meine Leidenschaft für Sportfotografie und -videografie widerspiegelt. Jeder Besucher meiner Website wird sofort in die Action hineingezogen und kann sich von der Intensität und Schönheit des Sports inspirieren lassen. Es war eine Entscheidung, die mein Handwerk auf das nächste Level gebracht hat.
Die Nutzung von Squarespace für meine Foto und Videografie hat mein Arbeitsleben revolutioniert. Hier sind einige der Vorteile, die mich dazu bewogen haben, zu wechseln und die meine Erfahrung als kreativer Profi grundlegend verbessert haben:
Professionell gestaltete Vorlagen:
Squarespace bietet eine breite Auswahl an professionell gestalteten Vorlagen, die speziell auf die Bedürfnisse von Fotografen und Videografen zugeschnitten sind. Diese Vorlagen spiegeln den energiegeladenen und dynamischen Charakter des Sports wider und ermöglichen es mir gleichzeitig, meine persönliche Note einzubringen.Intuitive Benutzeroberfläche
Die intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche von Squarespace macht es mir einfach, meine Inhalte zu organisieren und anzupassen, ohne mich mit komplizierten Codes herumschlagen zu müssen. Ich kann schnell und einfach neue Fotos hochladen, Galerien erstellen und meine Videos einbetten, alles mit nur wenigen Klicks.Responsives Design
Squarespace-Vorlagen sind von Natur aus responsiv, was bedeutet, dass sich das Layout automatisch an die Bildschirmgröße des Benutzers anpasst. Dadurch bleibt mein Portfolio sowohl auf Desktops als auch auf Mobilgeräten beeindruckend.Zuverlässiger Support
Bei Fragen oder Problemen steht mir der Squarespace-Support jederzeit zur Verfügung. Ich fühle mich unterstützt und weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann, um mir bei jedem Schritt zu helfen.Integrierte Nutzung eines Newsletter-Systems
Besonders überzeugt hat mich die Möglichkeit, ein Newsletter-System direkt in Squarespace zu nutzen. Diese Funktion ermöglicht es mir, meine Kunden regelmäßig mit Updates, Angeboten und Neuigkeiten zu versorgen und so meine Kundenbindung zu stärken.
Diese Vorteile haben meine Arbeitsweise als Sportfotograf und -videograf grundlegend verändert und mich dazu gebracht, den Wechsel zu Squarespace zu vollziehen.
Wenn auch du deine Leidenschaft für Fotografie und Videografie auf die nächste Stufe heben möchtest, lade ich dich ein, meinen Newsletter zu abonnieren. Als Dankeschön erhältst du ein kostenloses E-Book mit wertvollen Tipps und Tricks zur Fotografie, die dir dabei helfen werden, deine Fähigkeiten zu verbessern und beeindruckende Aufnahmen zu erzielen.
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