Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Nikon Z - Meistere den Autofokus

Der Nikon Z Autofokus bietet leistungsstarke Funktionen für die Actionsportfotografie. Erfahre in diesem Leitfaden, wie du AF-C, 3D-Tracking und dynamische AF-Modi optimal nutzt, um schnelle Bewegungen gestochen scharf einzufangen. Entdecke die besten Nikon Z-Objektive und erhalte wertvolle Praxistipps für beeindruckende Sportaufnahmen. Jetzt lesen!

Die Nikon Z-Serie wurde in den letzten Jahren immer etwas belächelt wenn es um den Autofokus ging, insbesondere im Bereich der Actionsportfotografie. Ich fotografiere seid 2016 mit der Nikon z6 und hauptsächlich fotografiere ich damit Sport. Mit der richtigen Einstellung der Autofokus-Funktionen bietet das Z-System Fotografen leistungsstarke Werkzeuge, um schnelle Bewegungen präzise einzufangen. In diesem Beitrag erkläre ich, wie man den Autofokus der Nikon Z-Kameras optimal für die Actionsportfotografie nutzt.

1. Die richtige Autofokus-Einstellung wählen

AF-C (Continuous Autofocus)

Für Actionsportfotografie ist der kontinuierliche Autofokus (AF-C) essenziell. Er stellt sicher, dass das Motiv während der gesamten Bewegung kontinuierlich scharf bleibt.

AF-Messfeldsteuerung: Dynamisches oder 3D-Tracking

  • Dynamisches AF : Gut geeignet für schnelle Sportarten mit unvorhersehbaren Bewegungen.

  • 3D-Tracking: Perfekt, wenn sich das Motiv vor einem unruhigen Hintergrund bewegt, da die Kamera den Fokuspunkt intelligent anpasst.

  • Weitfeld-AF (S oder L): Ideal für größere Motive oder wenn man das Motiv im Bildfeld gut erfassen kann.

2. Die richtige AF-Empfindlichkeit einstellen

Die Nachführ-Empfindlichkeit bestimmt, wie schnell die Kamera auf plötzliche Fokusänderungen reagiert. Für Actionsportarten mit vielen schnellen Richtungswechseln empfiehlt sich eine mittlere bis hohe Einstellung.

3. Augen- und Gesichtserkennung bei Sportaufnahmen

Moderne Nikon Z-Kameras bieten Augen- und Gesichtserkennung, die sich sogar auf Tiere anwenden lässt sprich ihr bekommt auch die bärtigen Sportler scharf. Diese Funktion kann nützlich sein, wenn Sportler klar erkennbar sind (z. B. bei Porträtaufnahmen während eines Wettkampfs), ist jedoch bei schnellen Bewegungen oft weniger zuverlässig als 3D-Tracking.

4. Optimale Objektivwahl für schnellen Autofokus

Die Wahl des richtigen Objektivs ist entscheidend. Einige der besten Nikon Z-Objektive für Actionsportfotografie sind:

  • Nikkor Z 70-200mm f/2.8 S: Ideal für mittlere Distanzen und schnelle Action.

  • Nikkor Z 180-600mm f/5.6-6.3 VR: Perfekt für entfernte Motive wie Surfer oder Motorsport.

  • Nikkor Z 50mm f/1.8 S: Hervorragend für Nahaufnahmen mit geringer Tiefenschärfe.

5. Serienbildgeschwindigkeit nutzen

Die Nikon Z9 beispielsweise bietet bis zu 120 Bilder pro Sekunde mit vollem Autofokus-Tracking. Für schnelle Sportarten wie Windsurfen oder BMX sind hohe Serienbildraten essenziell, um den perfekten Moment einzufangen. Hier reichen aber auch dicke 7- 15 Bilder pro Sekunde!

6. Praxistipps für bessere Ergebnisse

  • Vorausdenken: Sportliche Bewegungen antizipieren und den Autofokus entsprechend anpassen.

  • Vorab-Fokussieren: Wenn ein Athlet immer wieder eine bestimmte Strecke entlangfährt oder -läuft, kann man vorfokussieren, um Verzögerungen zu vermeiden.

  • AF-On-Taste nutzen: Statt den Auslöser halb durchzudrücken, kann die AF-On-Taste den Fokus aktivieren und so schneller reagieren. Kann bei Interesse hier zu gerne nochmal was Ausführlicher werden, wenn gewünscht.

Fazit

Der Nikon Z-Autofokus bietet leistungsstarke Funktionen für die Actionsportfotografie. Durch die richtige Kombination aus AF-C, Tracking-Modi und passender Objektivwahl kann man zuverlässig gestochen scharfe Bilder von schnellen Bewegungen einfangen. Mit etwas Übung und den richtigen Einstellungen lassen sich selbst anspruchsvolle Sportarten mühelos fotografieren.

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Die 5 häufigsten Fehler in der Actionsportfotografie und wie du sie vermeidest

Alles Fehler die ich am Anfang meiner Karriere in der Sportfotografie schon gemacht habe. Wie du diese Fehler vermeidest gibt es heute in meinem Blog

Actionsportfotografie ist eine der aufregendsten und gleichzeitig anspruchsvollsten Disziplinen der Fotografie. Sie erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein gutes Verständnis für den Sport und die Fähigkeit, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Doch selbst erfahrene Fotografen machen Fehler. Hier sind die fünf häufigsten Fehler in der Actionsportfotografie – und wie du sie vermeiden kannst.

1. Der falsche Fokusmodus

Ein häufiger Fehler in der Actionsportfotografie ist die Wahl des falschen Fokusmodus. Viele Fotografen verwenden den Einzelautofokus (AF-S), der für statische Motive geeignet ist, aber bei sich schnell bewegenden Objekten oft versagt.

Lösung: Nutze den kontinuierlichen Autofokus (AF-C), der Bewegungen nachverfolgt und ständig neu fokussiert. Kombiniert mit der richtigen Autofokusfeld-Einstellung, wie z. B. einem dynamischen oder gruppenbasierten Modus, erhöhst du die Chance auf scharfe Bilder enorm.

2. Unpassende Verschlusszeit

Unscharfe Bilder sind oft das Ergebnis einer zu langen Verschlusszeit. Actionsport erfordert schnelle Reaktionen und die Fähigkeit, Bewegungen einzufrieren.

Lösung: Wähle eine kurze Verschlusszeit, idealerweise zwischen 1/1000 und 1/4000 Sekunde, um schnelle Bewegungen einzufrieren. Wenn du den Bewegungsfluss darstellen möchtest, kannst du mit Mitzieh-Techniken (panning) arbeiten und etwas längere Verschlusszeiten wie 1/60 bis 1/125 Sekunde nutzen.

3. Keine Vorbereitung auf den Sport

Wer die Dynamik eines Sports nicht versteht, verpasst oft die entscheidenden Momente. Ohne Wissen über die Abläufe ist es schwer, antizipierend zu fotografieren.

Lösung: Informiere dich über den Sport, den du fotografieren möchtest. Beobachte Athleten, sieh dir Videos an und sprich mit Sportlern, um typische Bewegungsmuster und Schüsselmomente zu erkennen. Nur so kannst du die Kamera im richtigen Moment auslösen.

4. Fehlende Bildkomposition

In der Hektik, den perfekten Moment festzuhalten, wird die Bildkomposition oft vernachlässigt. Bilder wirken dann unruhig oder ohne klaren Fokus.

Lösung: Arbeite mit Grundsätzen der Bildkomposition wie der Drittelregel oder Führungslinien. Achte darauf, dass der Athlet ausreichend Raum hat, um sich in die Bildrichtung zu bewegen. Nutze den Hintergrund, um den Kontext zu unterstreichen, aber vermeide ablenkende Elemente.

5. Zu viel Ausrüstung mitnehmen

Viele Fotografen neigen dazu, ihr gesamtes Equipment mitzunehmen, was zu schwerem Gepäck und verpassten Gelegenheiten führt, weil sie ständig Objektive wechseln oder ihre Tasche neu organisieren müssen.

Lösung: Reduziere deine Ausrüstung auf das Wesentliche. Wähle Objektive, die zu deiner Location und den Bedingungen passen. Zum Beispiel ein Weitwinkelobjektiv für Action in der Nähe und ein Teleobjektiv für entfernte Motive. Das richtige Equipment zu kennen und gezielt einzusetzen, ist wichtiger, als alles dabeizuhaben.

Fazit: Fehler sind Teil des Lernprozesses, auch in der Actionsportfotografie. Wenn du jedoch auf die oben genannten Punkte achtest, kannst du viele Probleme vermeiden und deine Ergebnisse deutlich verbessern. Die Actionsportfotografie erfordert Planung, Übung und Geduld – aber die Belohnung sind spektakuläre Bilder, die die Dynamik und Emotion des Sports einfangen.

Welche dieser Fehler hast du selbst schon erlebt? Wenn du noch mehr wissen möchtest buche einen meiner Photocalls, um deine Actionsportfotografie auf das nächste Level zu bringen. Klicke hier und sichere dir jetzt deinen Termin – ich freue mich darauf, dir zu helfen, deine Visionen umzusetzen!

Guten Wind und gutes Licht!

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Kampagnenpräsentation der Boot Düsseldorf 2025

Die Welt größte Boot uns Wassersport Messe der Welt und die neue Kampagne ist nur voll im gange. Heute nehme ich euch mit Hinter die Kulissen der Präsentation der Boot Düsseldorf Kampagne 2025.

Ein spannender Einblick hinter die Kulissen

Sechs Monate – so lange durfte ich nichts veröffentlichen. Keine Bilder, keine Videos, kein Social-Media-Post. Doch am 5. September war es endlich soweit: Die Kampagne der Boot Düsseldorf 2025, die ich fotografisch begleitet habe und bei der meine Familie und ich Teil der Produktion waren, wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Das lange Warten hatte ein Ende, und heute möchte ich euch einen Blick hinter die Kulissen dieses besonderen Tages geben.

Ein Männertrip nach Düsseldorf

Da meine Freundin Laura leider nicht dabei sein konnte, wurde aus dem Trip ein besonderes Vater-Sohn-Abenteuer. Oke, mein zweijähriger Sohn, und ich machten uns früh morgens auf den Weg von Bielefeld nach Düsseldorf. Auf dem Messegelände angekommen, parkten wir mit einem speziellen Parkticket direkt vor Ort. Obwohl wir etwas zu früh da waren, nutzten wir die Zeit, um uns in Ruhe umzusehen.

Parallel lief die Caravan-Messe, doch die Präsentation der Kampagne fand in einer separaten Halle statt. Dort erwartete uns eine einladende Atmosphäre mit Kaffee und anderen Getränken im Foyer. Nach und nach trafen viele bekannte Gesichter ein, was die Vorfreude auf die Veranstaltung nur noch steigerte.

Ein Wiedersehen mit inspirierenden Menschen

Für mich war das Shooting in Kapstadt eine der aufregendsten Erfahrungen der letzten Jahre. Dort habe ich mit unglaublich talentierten und inspirierenden Menschen zusammengearbeitet, die ich nun in Düsseldorf wiedersehen durfte. Es war ein Fest, diese tollen Persönlichkeiten erneut zu treffen, auch wenn nicht alle dabei sein konnten.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die bei diesem Projekt dabei waren. Ihr habt die Kampagne zu etwas ganz Besonderem gemacht!

Eine beeindruckende Show

Die Präsentation selbst war ein echtes Highlight. Durch einen blau beleuchteten Tunnel betrat man eine dunkle Halle, die wie ein riesiges Aquarium gestaltet war. Fische, Delfine und Wale wurden auf die Leinwände projiziert und schufen die Illusion, mitten im Ozean zu stehen.

In der Halle waren Stehtische, Sitzreihen und eine Bühne aufgebaut. Dicke Videokameras übertrugen das Event live, während Kurzvideos und Vorträge die Kampagne und ihre Hintergründe beleuchteten. Selbst Oke war von der beeindruckenden Atmosphäre fasziniert und hielt tapfer durch – zumindest bis wir uns als Models für den letzten Teil des Programms hinter die Kulissen begaben.

Der große Moment: Der Vorhang fällt

Der Höhepunkt der Show war atemberaubend. Während die Band den extra für die Kampagne komponierten Song spielte, wurde der letzte Vortrag gehalten. Hinter uns erschienen erneut Projektionen von Meerestieren, bis ein Knall die Aufmerksamkeit aller auf sich zog.

Der riesige Vorhang, der das "Aquarium" darstellte, fiel und gab den Blick frei auf die Kampagnenplakate, auf denen alle Beteiligten und die verschiedenen Bereiche der Boot Düsseldorf 2025 präsentiert wurden. Oke und ich saßen direkt vor unserem Plakat, was den Moment für uns beide unvergesslich machte.

Das Ende eines besonderen Tages

Nach der Präsentation gab es noch Fotoshootings, und alle Models erhielten exklusive Hoodies und T-Shirts mit dem neuen Kampagnenslogan „We Love Water“. Außerdem bekamen wir unser eigenes Plakat als Acrylglasdruck – ein tolles Andenken, das bald einen besonderen Platz finden wird.

Zum Abschluss ging es für alle Beteiligten zur Messe, die bereits geschlossen war. Hier konnten wir uns an der Fressmeile nochmal richtig stärken, bevor Oke und ich erschöpft, aber glücklich ins Hotel fuhren.

Mein Fazit

Der Tag war ein voller Erfolg und ein großartiger Abschluss für eine fantastische Kampagne. Ich bin dankbar, Teil dieses Projekts gewesen zu sein, und freue mich darauf, was die Zukunft noch bringt.

Wenn ihr noch mehr Einblicke in die Präsentation möchtet schaut euch unbedingt mein hierzu veröffentlichtes Video an:

Wenn ihr tiefer in die Welt der Fotografie eintauchen möchtet, schaut gerne bei meinen Photo Calls vorbei, oder ladet euch mein kostenloses E-Book herunter.

Danke, dass ihr diesen besonderen Tag mit mir Revue passieren lasst! Bis zum nächsten Mal – gutes Licht und guten Wind!

Euer Daniel

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Die 5 häufigsten Fehler der Actionsport-Fotografie

Die 5 Häufigsten Fehler in der Actionsport Fotografie und wie du sie umgehst. Gibt es im heutigen Blog.

Actionsport-Fotografie ist faszinierend, aber auch herausfordernd! Heute teile ich mit euch die 5 häufigsten Fehler, die oft passieren, und gebe Tipps, wie ihr sie vermeiden könnt, um eure Bilder auf das nächste Level zu bringen.

Fehler #1: Unterschätzen der Vorbereitung

Im Actionsport passiert alles blitzschnell und oft an spektakulären Locations. Ein häufiger Fehler ist die mangelnde Vorbereitung – und das kann das ganze Shooting ruinieren! Du musst wissen, was dich erwartet, also erkunde die Location vorher und überlege dir, aus welchen Perspektiven du die Action einfangen kannst. Flexibilität bleibt trotzdem wichtig – oft kommen die besten Shots unerwartet.

Tipp: Packe deine Ausrüstung sorgfältig ein und checke vorher das Wetter. Mit der richtigen Vorbereitung vermeidest du Stress und bist auf spontane Momente perfekt vorbereitet.

Fehler #2: Falscher Fokuspunkt

Ein klarer Fokus ist bei Actionsportbildern entscheidend. Viele setzen den Fokuspunkt falsch oder verwenden einen ungeeigneten Modus. Beim Fotografieren von Bewegungen ist es entscheidend, dass du die Person im Fokus hast, die die Action ausführt – nicht den Hintergrund.

Tipp: Stelle auf kontinuierlichen Autofokus, damit der Fokus der Bewegung folgt. So bleibt die Sportlerin oder der Sportler im Fokus, selbst wenn es turbulent wird.

Fehler #3: Kein Gefühl für den Sport

Gute Actionsport-Fotografie lebt vom Timing – und das hast du nur, wenn du den Sport verstehst. Ein Fotograf, der sich für den Sport interessiert oder selbst ausübt, hat es leichter, die entscheidenden Momente vorherzusehen. Wenn du weißt, wann und wo die Action stattfindet, verpasst du keinen Shot.

Tipp: Schaut euch Events oder Trainingseinheiten an und macht euch mit dem Rhythmus und den Schlüsselmomenten des Sports vertraut. So gelingt es euch, die entscheidenden Augenblicke perfekt einzufangen.

Fehler #4: Zu viel Vertrauen auf Automatikmodi

Automatikmodi können hilfreich sein, aber Actionsport verlangt volle Kontrolle. Nur manuelle Einstellungen für Belichtungszeit, Blende und ISO ermöglichen es dir, die Bewegung richtig einzufangen. Für gestochen scharfe Bilder brauchst du kurze Verschlusszeiten (< 1/500s). Für kreative Bewegungsunschärfe (Mitzieher) kannst du eine längere Verschlusszeit (> 1/200s) verwenden – das erfordert allerdings Übung.

Tipp: Falls du noch nicht bereit für die volle manuelle Kontrolle bist, starte mit Auto-ISO oder Blendenautomatik und stelle die Verschlusszeit selbst ein. So hast du etwas mehr Freiheit, die Action einzufangen.

Fehler #5: Unzureichende Nachbearbeitung

Die Nachbearbeitung ist ein entscheidender Teil der Actionsport-Fotografie, doch viele unterschätzen sie. Hier kannst du durch Kontrast, Belichtung und Schärfe eine enorme Verbesserung erzielen. Nachbearbeitung ist kein „Fake“ – sie ist das Finish, das dem Bild den letzten Schliff gibt.

Tipp: Setze auf gute Software und übe dich in grundlegenden Anpassungen. Achte auf natürliche Ergebnisse, die das Bild aufwerten und die Stimmung des Moments betonen.

Bonus Tipp: Storytelling durch Perspektiven

Ein oft übersehener Fehler ist das Fehlen von Storytelling. Packende Bilder leben von einer starken Perspektive und ungewöhnlichen Blickwinkeln. Nähe zur Action, extreme Weitwinkelaufnahmen oder tiefe Bodenshots – diese Perspektiven lassen die Energie und den Kontext des Sports spüren.

Tipp: Experimentiere! Wechsle zwischen verschiedenen Distanzen und Höhen, um die Einzigartigkeit des Moments einzufangen.

Abschluss

Das waren meine 5 häufigsten Fehler in der Actionsport-Fotografie! Wenn ihr eure Fotografie verbessern wollt, schaut euch mein kostenloses E-Book an (hier klicken) oder bucht ein persönliches Gespräch mit mir. Ich beantworte eure Fragen und helfe euch, eure Fotografie auf das nächste Level zu bringen.

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Sportfotos vermarkten leicht gemacht – mit Pictrs.com

Du fotografierst Sport und Veranstaltungen? Dann ließ das bevor du deine nächsten Finalen Bilder verschickst.

Wie du als Sportfotograf mit Pictrs.com deine Fotos kinderleicht verkaufst und versendest

Sportfotografie bedeutet Geschwindigkeit, Action und den perfekten Moment festzuhalten. Doch nach einem Event steht oft eine wichtige Frage im Raum: Wie übermittelst du die entstandenen Bilder schnell und einfach an deine Kunden und Teilnehmer? In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie ich Pictrs.com nutze, um meine Fotos nicht nur unkompliziert zu verschicken, sondern auch zu verkaufen. Außerdem zeige ich dir, wie du mit der Shop-Option von Pictrs deine eigene Fine Art Gallery aufbauen kannst.

Was ist Pictrs.com und warum ist es für Sportfotografen ideal?

Pictrs.com ist eine Plattform, die speziell für Fotografen entwickelt wurde, um Bilder einfach und professionell zu verkaufen. Das Besondere daran? Du kannst deinen Shop ohne Programmierkenntnisse aufsetzen, digitale Downloads und Prints anbieten, und Pictrs übernimmt für dich die komplette Bestellabwicklung, den Versand und die Zahlungsabwicklung. Für uns Sportfotografen, die oft wenig Zeit haben, ist das eine perfekte Lösung. Du kannst dich voll und ganz auf dein Shooting konzentrieren, während Pictrs den Rest erledigt.

Einige der wichtigsten Funktionen:

  • Einfacher Setup-Prozess: Schnelles Erstellen eines eigenen Shops ohne Programmierkenntnisse.

  • Verschiedene Verkaufsoptionen: Verkauf von Prints, Downloads und individuellen Produkten wie Leinwänden, Postern und mehr.

  • Automatische Abwicklung: Pictrs übernimmt den kompletten Bestellprozess, die Zahlung und den Versand.

  • Individuelle Preisgestaltung: Fotografen können ihre Preise selbst festlegen und den Gewinn pro Verkauf bestimmen.

  • Zugang zu hochwertigen Druckprodukten: Möglichkeit, Fine Art Prints, Wandbilder, Kalender und mehr anzubieten.

  • Integrierte Marketing-Tools: Funktionen wie Gutscheine und Rabattaktionen, um den Verkauf zu fördern.

  • Rechtssichere Bildnutzung: Automatische Integration von Wasserzeichen und Copyright-Schutz.

  • Statistiken und Analytics: Überblick über Verkäufe, Besucherzahlen und Umsätze.

  • DSGVO-konform: Sicherer und rechtssicherer Betrieb des Shops.

Warum Pictrs.com für Sportfotografen ideal ist:

Gerade für Sportfotografen, die viel unterwegs sind und sich auf das Fotografieren konzentrieren wollen, ist Pictrs.com die perfekte Lösung. Schnelle Einrichtung, einfacher Upload, und sofortiger Verkauf und Download Möglichkeit – und das alles ohne technische Hürden.

  • Highlight Fine Art Prints: und als absoluter Bonus gibt es Drucke in  Museumsqualität. Wer hier schon mal gestöbert hat, hat es vielleicht schon mal mitbekommen. Ich mache nicht nur Auftragsfotografie, sondern verkaufe auch Fine Art Prints und das in zwei verschiedenen Variationen. Zum einen gibt es eine extrem limitierte Version, die fertig zum verschicken in meinem Büro liegt und die Fine Art Prints, die du auf meinem Pictrs.com Shop bekommst kommen in der gleichen Qualität, gleiches Papier, gleicher Druck, anderes Motiv und keine Limitierung. Dadurch gibt es auch unterschiedliche Größen zu den verschiedene Motive. 

Mein Shop im Überblick:

  • Fine Art Prints: In dieser Galerie verkaufe ich limitierte und unlimitierte Editionen meiner besten Arbeiten. Die Fine Art Prints sind in Museumsqualität und werden in verschiedenen Formaten angeboten.

  • Event- und Sportfotos: Hier finden Kunden die Fotos von Events wie dem California Windsurf Cup. Je nach Vereinbarung können die Bilder als kostenpflichtiger Download oder kostenlos angeboten werden.

  • Kundenbereich: Für private Kunden erstelle ich passwortgeschützte Galerien, wo sie ihre Bilder herunterladen oder bestellen können.

Warum Pictrs.com perfekt für dich ist

Pictrs.com ist ideal für Sportfotografen, die viel unterwegs sind und ihre Zeit lieber mit Fotografieren als mit organisatorischen Aufgaben verbringen. Der einfache Upload-Prozess, die verschiedenen Verkaufsoptionen und die professionelle Abwicklung machen es dir leicht, deinen Fokus auf das Wesentliche zu legen – die Fotografie.

Ein zusätzliches Highlight: Mit Pictrs kannst du nicht nur Eventfotos verkaufen, sondern auch hochwertige Fine Art Prints anbieten. Ich selbst nutze diese Option, um meine Arbeiten in verschiedenen Formaten und Qualitäten anzubieten. So können meine Kunden wählen.

Fazit: Starte jetzt deinen eigenen Shop mit Pictrs.com

Wenn du auch Lust hast, deine Fotos professionell zu verkaufen, dann melde dich jetzt über meinen Affiliate-Link bei Pictrs.com an. Du unterstützt damit nicht nur meine Arbeit, sondern erhältst auch Zugang zu allen Funktionen und kannst direkt loslegen.

Hier kannst du dich für Pictrs.com anmelden.

Schau dir gerne hier das YouTube Video zu diesem Thema an um noch mehr zu erfahren.

Danke fürs Lesen – ich wünsche dir gutes Licht und guten Wind!

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Daniel Pankoke Daniel Pankoke

Sturm, Wellen und ein T-Rex

Schonmal mit mit einem T-Rex gesegelt um einen Aal zu gewinnen? Die Französische Crew vom Dimension Polyant ja und ich durfte diese Spannende und wilde Regatta fotografieren. Heute möchte ich euch davon berichten.

Dimension Polyant - Aalretatta Kieler Woche

Schonmal mit mit einem T-Rex gesegelt um einen Aal zu gewinnen? Die Französische Crew vom Dimension Polyant ja und ich durfte diese Spannende und wilde Regatta fotografieren. Heute möchte ich euch davon berichten.

Die Kieler Woche ist in Deutschland für Segelbegeisterte immer ein riesiges Spektakel, ich durfte die so genannte Aalregatta auf der Kieler Woche dieses Jahr fotografisch und mit einem Kurz Video festhalten.
Nicht direkt für die Veranstaltung selbst sondern, und dass macht mich besonders Stolz, für ein ganz bestimmtes Boot.

Das zu fotografierende Boot von Dimension Polyant wird von einem ganz besonderem Segel angetrieben, es ist speziell vernäht und ziert einen großen T-Rex.
Die fotografische Schwierigkeit bestand zum einen darin dass der T-Rex auf zwei Segeln gedruckt ist und nur aus einem bestimmten Winkel als komplett Bild funktioniert. Außerdem war die Tyra so schnell, dass es alleine schon eine Herausforderung war der französischen Crew bei Wellengang und Geschwindigkeitsbegrenzung der Kieler Förde überhaupt hinterher zu kommen.

Die Regatta um den Aal startet am ersten Tag in Kiel und geht dann bis nach Eckernförde. Der Wind in der Förde stand so grandios dass die Jungs direkt mit dem Spinnaker ( das Vorsegel ) starten konnten und gleich mit top speed ins Rennen starteten. Das eben schon angesprochene Problem mit der Geschwindigkeitsbegrenzung lösten wir indem wir mit dem Begleitboot schon einen kleinen Vorsprung rausfuhren.

Dann ging es raus aus der Förde und hier war es dann für uns im Beiboot richtig wild. Die Wellen schlugen hoch wir sprangen mit unserem Aufgeblasenem Boot darüber. Ich hielt mich mit einer Hand an einem Stick fest und in der anderen meine Kamera. Das Wasser spritze und die Tyra schoss durch die Ostsee.

Wir begleiteten sie ein Stück und dann drehten wir ab und führen zurück nach Kiel in den Hafen. von hier ging es dann nach Eckernförde, hier im Hafen war der Zieleinlauf und die Aalübergabe. Eigentlich fehlte uns hier das bei Boot. Doch ich hatte dass Glück, mich dank des Segelvereins Eckernförde auf das Einweiser-Boot setzten zu können und so näher am Geschehen zu sein. Dieses Boot auf dem ich saß sorgte dafür, dass die Regattateilnehmer einen Platz im Hafen fanden um am nächsten Tag wieder zurück zu Segeln und die Regatta ab zu schließen.

Am Abend gab es dann dort am Hafen lecker zu Essen und eine zwischen Sieger Ehrung.

Meine Kamera hat die Wasserschlacht überstanden die Crew war fleißig schnell und die Bilder gefallen mir und dem Kunden anscheinend auch sehr.

Wenn ihr noch mehr Einblicke dieses Shootings sehen schaut euch meine YouTube Videos dazu an:
One Board Timelapes
Mehr vom Shooting
Finale Video für Dimenson Polyant

Danke dass ihr vorbei geschaut habt!
Guten Wind und gutes Licht ;)

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